Diese einmalige Peru Bolivien Rundreise durch die drei Andenländer Chile, Bolivien und Peru lässt das Südamerika-Liebhaberherz höher schlagen. Nicht nur, dass diese Reise einmalige geographische Kontraste verbindet wie Wüste, Andenhochland und deren grandiose Übergangsregionen – auch die Höhepunkte reihen sich wie Perlen einer Kette aneinander.
Sie beginnen diese Südamerika Rundreise in der nördlichsten Stadt Chiles Arica, die sich eindrucksvoll unterhalb des berühmten "Morro de Arica" entlang des Pazifik erstreckt. Von dort aus erklimmen Sie die Anden auf eindrücklicher Route bis an die bolivianische Grenze, wobei die Nationalparks Lauca und Sajama erste Highlights sind. La Paz erstaunt durch seine Lage und all dem, was sich in dem Hexenkessel verbirgt.
Auf dem Weg an den Titicaca-See besuchen Sie Boliviens bekannteste kulturelle Ausgrabungsstätte Tiwanaku.
Mit einem Besuch der Uros und der Isla Taquile auf dem Titicacasee begrüßt uns das dritte Reiseland Peru. Herrliche Hochandenlandschaft begleitet unseren Weg nach Cusco, in dessen Region wir uns mehrere Tage aufhalten. Nicht nur das Heilige Tal der Inkas mit seinen berühmten Bauten steht dabei auf dem Programm, neben Machu Picchu als Krönung inkaischer Baukunst werden uns auch Cusco und seine Geschichte begeistern.
Die fantastische Andenstrecke vom Heiligen Tal der Inkas über Abancay nach Nasca führt den Reisenden über mehrere 4000 m hohe Pässe und in touristisch abgelegene Gegenden. Die berühmten Scharrbilder von Nasca in der Küstenwüste als auch eine Bootsexkursion in den Paracas Nationalpark bilden die Höhepunkte auf dem Küstenabschnitt bis zum Reiseziel nach Lima.
von Deutschland mit einer Linienmaschine.
in Santiago de Chile mit anschließendem Inlandflug nach Arica. Empfang und Transfer in ein Hotel.
Hotelübernachtung
Zu Beginn unserer Reise erkunden wir in einem schönen Morgenspaziergang (Gehzeit ca. 1,5-2 Stunden) die reiche Küstenfauna an der Pazifikküste. Nach dem Besuch des Morro de Arica erklimmen wir nachmittags in spektakulärer Fahrt zum ersten Mal die Anden und steigen dabei vom grünen Valle de Lluta über riesige Sandhänge hinauf in die Gebirgswelt des »Kreuzes Südamerikas«. Am Abend eröffnet sich ein wunderbarer Blick auf unser Tagesziel Putre. In 3500 Meter Höhe liegt der kleine Ort landschaftlich großartig unterhalb des Gipfels des 5825 Meter hohen Nevados de Putre.
Hotelübernachtung
Unsere heutige Fahrt in die bolivianische Metropole La Paz ist bestückt mit
vielen Naturschönheiten der Anden. Zunächst passieren wir den einzigartigen Lauca-Nationalpark mit den berühmten Doppelvulkanen Parinacota - Pomerape, wobei der Andensee Lago Chungará zu einem perfekten Andenpanorama beiträgt. Wir können Lamas, Alpakas, Vicuñas, Vizcachas und jede Menge Wasservögel beobachten. Nach der Grenze (Grenzformalitäten) setzt sich die Szenerie im Sajama-Nationalpark fort. Der höchste Berg Boliviens imponiert mit seinen 6550 Metern, welche in einem dicken Eispanzer gipfeln. In seiner Nähe finden sich ursprüngliche Dörfer mit fotogenen Kirchen sowie alte Begräbnistürme. Grandiose Urlandschaft begleitet unseren weiteren Weg in Richtung La Paz
Hotelübernachtung
Als höchste Metropole der Welt weist La Paz mit rund 1000 Metern den größten Höhenunterschied einer Siedlung auf. Sie besitzt den höchstgelegenen Zivilflughafen der Erde! Bolivien ist das Land Südamerikas mit der prozentual höchsten indígenen Bevölkerung - La Paz ist trotz allem Großstadtcharakter eine Stadt der Indígenas. Heute tauchen wir ein in das Getümmel und Gewusel dieser Stadt, die wohl als einzigartig bezeichnet werden kann, und wir lassen uns mitreißen vom Leben in den Straßen der »Stadt des Friedens«. Dabei besuchen wir den Prado - die Lebensader von La Paz, die Plaza Murillo, die Kirche San Francisco und den sich täglich in den Gassen ausbreitenden riesengroßen Markt. Hier wird alles nur Erdenkliche verkauft: Lebensmittel aller Art, Kokablätter, Wolle, Farben, Kunsthandwerk, Kräuter und Pülverchen, Opfergaben für Pachamama u.s.w.!
Nochmalige Hotelübernachtung
Mit örtlichem Transportmittel und Fahrer starten wir zu unserem heutigen Tagesausflug in die Palca-Schlucht. Die Randgebiete von La Paz verlassend eröffnen sich alsbald wunderschöne Ausblicke in liebliche Täler und tiefe Schluchten vor dem Hintergrund des mächtigen Illimani. In einer eindrucksvollen Wanderung (Gehzeit ca. 2-2,5 Stunden) erkunden wir die Palca-Schlucht mit ihren vielfältigen faszinierenden Sandsteingebilden und der ihr ganz eigenen Vegetation. Rückfahrt ins Hotel und Möglichkeit zur Erkundung des berühmten Mondtales Valle de la Luna (Gehzeit ca. 1 Stunde).
Nochmalige Hotelübernachtung
Früh machen wir uns heute auf die Weiterreise, die uns zunächst aus dem Hexenkessel La Paz und dann in Richtung Peru bringt. Auf diesem Weg gelangen wir zur wohl berühmtesten Ausgrabungsstätte Boliviens – Tiwanaku. Diese vorinkaische Hochkultur gilt als erstes Imperium im zentralen Andenraum und wird als »Wiege Boliviens« bezeichnet. Vor Ort besuchen wir ein sehr interessantes Museum sowie das große archäologische Areal mit Resten einstiger Tempelanlagen, den berühmten Steinstelen und dem Sonnentor, das zum Symbol der Tiwanaku-Kultur wurde. (Rundgang ca.1,5 Stunden).
Nach unserer Mittagspause sind es nur noch wenige Kilometer bis zur Grenze zwischen den beiden Ländern an der wir die Grenzformalitäten erledigen. Ab Desaguadero erleben wir eine eindrucksvolle Fahrt zum Teil entlang des tiefblauen Tititicaca-Sees und erreichen am Abend die peruanische Stadt Puno am Tititcaca-See.
Hotelübernachtung
Unser heutiger Ganztagesausflug bringt uns mit einem örtlichen Boot in die Weiten des Titicacasees hinaus. Erstes Ziel sind dabei die schwimmenden Inseln der Uros und deren Bewohner. Später besuchen wir die Isla Taquile, wo wir einen mehrstündigen Landaufenthalt einlegen (Gehzeit etwa 1,5 Stunden). Im Vordergrund steht neben der landschaftlichen Schönheit der Insel das Kennenlernen der noch stark mit Traditionen verbundenen Bewohner mit ihren Trachten und ihrer Lebensweise. Vor allem die strickenden Männer werden uns auffallen.
Nochmalige Hotelübernachtung
Wir verlassen den Lago Titicaca in nördliche Richtung und besuchen in den Morgenstunden die berühmten Begräbnistürme von Sillustani (Gehzeit ca. 1 Stunde), die uns viel über die Naturgläubigkeit und Brauchtümer ihrer Erbauer erzählen. Weite, offene Hochandenlandschaft nimmt uns auf, bis wir beim 4313 Meter hohen La-Raya-Pass die Wasserscheide erreichen. Immer wieder passieren wir kleinere Städte, sind ständig vom Tun der Indígenas begleitet, die ihre Felder bis weit hoch an den Gebirgshängen bearbeiten. Gegen Abend erreichen wir die traditionsreiche Andenstadt Cusco, wo wir im Zentrum ein Hotel beziehen.
Hotelübernachtung
Die ehemalige Inkahauptstadt Cusco zählt zu den schönsten und geschichtsträchtigsten Städten Südamerikas, unser Stadtrundgang wird ständig von den Zeugnissen der Inkas sowie der kolonialen Architektur der Eroberer begleitet. Wir erkunden Plätze, Gassen und Gebäude, und verschiedene Aussichtspunkte schenken uns Ausblicke und Fotomotive auf die traditionsreiche Andenstadt.
Nochmalige Hotelübernachtung
Wir unternehmen eine schöne Tageswanderung in die nähere Umgebung Cuscos. Innerhalb der Wanderung (Gehzeit ca. 4 Stunden) besuchen wir alle interessanten Inkaruinen bzw. Heiligtümer um die ehemalige Inkahauptstadt: Tambo Machay, Puca Pucara, Quenko und Sacsayhuaman. Am Nachmittag Weiterfahrt in das berühmte heilige Tal der Inkas, wo wir in Pisac ein Hotel beziehen. Möglichkeit zum Besuch der Plaza mit dem täglichen Markt.
Hotelübernachtung
Eine Serpentinenstraße führt uns zum höchsten Punkt der alten Ruinenanlage von Pisac mit herrlichen Ausblicken auf das Tal, den Urubambafluss und unzählige Inkaterrassen. Eine Wanderung bringt uns durch den gesamten Ruinenkomplex abwärts zurück bis in den Ort, wobei wir von der Ruinenanlage wunderbare Ausblicke genießen können (Gehzeit ca. 1,5 - 2 Stunden).
Nach unserer Fahrt von Pisac durch das heilige Tal der Inkas erreichen wir an dessen nördlichem Ende die Inkaruinen von Ollantaytambo sowie den naheliegenden gleichnamigen Indianerort. Besuch der eindrücklichen Anlage, gekrönt mit fantastischen Ausblicken. Übernachtung in Yucay.
Hotelübernachtung
Früh stehen wir heute auf und erreichen nach einer begeisternden Fahrt mit einer peruanischen Zuglinie den im grünen Bergwaldbereich liegenden Ort Aguas Calientes. Von dort bringt uns ein örtlicher Busservice hinauf nach Machu Picchu, der wohl gewaltigsten, von den Spaniern nie entdeckten und deshalb nicht zerstörten Inkastadt. Durch unsere frühe Abfahrt gehören wir zu den ersten Besuchern des heutigen Tages. Machu Picchu ist die Krönung inkaischer Architektur in Verbindung mit höchster Harmonie zu den Naturkräften und zweifellos das beeindruckendste Bauwerk Südamerikas. Nach dem Rundgang Zeit zur freien Verfügung, ggfl. auch zum Besteigen des Huayna Picchu. Am Nachmittag bringt uns der peruanische Zug wieder zurück nach Ollantaytambo, wobei der Eindruck von Machu Picchu noch lange in uns nachwirken wird.
Nochmalige Hotelübernachtung
Der Tag beginnt mit dem Besuch des kleinen Indianerdorfes Chinchero und dessen eindrucksvoller Kirche mit Markt. Unser weiterer Weg nach Abancay bringt uns tiefer in die Anden hinein, wobei wir an einer Stelle den bekannten Gebirgsfluss Apurimac überqueren. Abancay liegt in einer angenehmer Höhenlage am südlichen Fuße des schneebedeckten Gipfels Ampay in 2400 Metern Höhe. Es bleibt Zeit für einen Rundgang über die Plaza. Hotelübernachtung
Eine eindrucksvolle Fahrt steht uns heute durch das Andengebirge hinab in die Küstenwüste des Landes bevor. Nach Abancay erklimmen wir die Abra Huashussasa in 4300 Meter Höhe. Es geht an Bergseen vorbei bevor wir erneut einen Pass von knapp 4400 Meter Höhe erklimmen.
In dem Schutzgebiet Reserva Nacional Pampa Galeras können wir mit Glück Vicunas beobachten, die eindrucksvollen grazilen Kleinkamele Südamerikas. Wir erreichen den kleinen Ort Nasca an der Panamerikana gelegen und quartieren uns außerhalb des Städtchens ein.
Hotelübernachtung
Nasca ist Ausgangspunkt zu einem der frühgeschichtlich rätselhaftesten Gebiete der Welt, nämlich zu den berühmten Nasca-Linien, die inzwischen von der UNESCO zum Weltkulturgut ernannt wurden. Da die zum Teil enorm großen Geoglyphen nur von der Luft aus zu sehen sind, besteht vor Ort die Möglichkeit zu einem Rundflug in peruanischen Kleinflugzeugen über die sogenannte „Pampa San José“. Viele der mysteriösen Erdzeichen werden angeflogen, und sie lassen auch in uns ungelöste Fragen zurück. Der Rundflug kann optional vor Ort gebucht werden.
Am Nachmittag starten wir zur kurzen Fahrt nach Ica. Nahe der Stadt Ica liegt die Wüstenoase Huacachina inmitten riesig hoher Sanddünen.
Hotelübernachtung
Früh brechen wir nach Paracas auf, um in den ersten Morgenstunden mit einem örtlichen Boot die vorgelagerten Inseln des gleichnamigen Nationalparks zu besuchen. Interessant sind dabei die Islas Ballestas mit ihren faszinierend geformten Felsen. Den gesamten Vormittag nehmen wir uns für den Besuch dieses Tierparadieses im offenen Pazifik, als auch für ein typisches Mittagessen vor Ort, Zeit und erreichen erst wieder am Nachmittag unsere Oase Huacachina. Es bietet sich die Gelegenheit zur Ersteigung der enormen Sandhügel oder zu einer optionalen Buggy-Fahrt in die Sandwüste im Abendlicht.
Nochmalige Hotelübernachtung
Auf der Panamerikana Richtung Norden fahrend, gelangen wir am Nachmittag in die nicht enden wollenden Randbezirke der Hauptstadt Perus. Unsere erste Station in Lima ist das bekannte Museo de Oro, das Goldmuseum der Stadt mit einer eindrucksvollen Sammlung von Grabbeigaben aus präkolumbianischer Zeit. Nach diesem interessanten Besuch beziehen wir in Miraflores unser Hotel.
Hotelübernachtung
Nach dem Frühstück erkunden wir mit einem örtlichen Führer innerhalb eines ausgedehnten Stadtrundgangs den zum Teil sehr schön renovierten Altstadtbereich Limas. Die wichtigsten Punkte bilden dabei die Plaza San Martín, die Fußgängerzone, die Plaza de Armas und eine sehr interessante Führung durch das Kloster San Francisco mit seinen unterirdischen Katakomben. Zeit zur freien Verfügung. Abschlussabend.
Nochmalige Hotelübernachtung
Nach dem Frühstück besuchen wir das sehr interessante Archäologische Museum, welches zu den besten Museen Perus gehört und uns noch einmal die kulturelle Entwicklungsgeschichte des Landes komprimiert aufzeigt.
Transfer zum Flughafen und Abflug von Lima nach Deutschland.
In Deutschland.
Arica - Lima: 21 Tage
ANI 4: 17.08.2012 - 06.09.2012
Reisepreis im DZ: € 4.290.- Einzelzimmerzuschlag: € 480.-
ANI 5: 02.11.2012 - 22.11.2012
Reisepreis im DZ: € 4.290.- Einzelzimmerzuschlag: € 480.-
ANI 6: 15.03.2013 - 04.04.2013
Reisepreis im DZ: € 4.390.- Einzelzimmerzuschlag: € 480.-
ANI 7: 05.07.2013 - 25.07.2013
Reisepreis im DZ: € 4.390.- Einzelzimmerzuschlag: € 480.-
ANI 8*: 02.08.2013 - 22.08.2013
Reisepreis im DZ: € 4.390.- Einzelzimmerzuschlag: € 480.-
ANI 9*: 27.09.2013 - 17.10.2013
Reisepreis im DZ: € 4.390.- Einzelzimmerzuschlag: € 480.-
* rückwärtiger Reiseverlauf
Teilnehmerzahl:
Minimale TNZ: 6 Personen
Maximale TNZ: 12 Personen
ANDEN INTENSIV
Reiseverlauf:
Arica - Lima: 21 Tage
Termine:
ANI 2 : 02.03.2012 – 22.03.2012
ANI 3: 13.04.2012 – 03.05.2012
ANI 4*: 11.05.2012 – 31.05.2012
* rückwärtiger Reiseverlauf
Preise:
Reisepreis im DZ: € 4.450.-
Einzelzimmerzuschlag: € 480.-
Minimale TNZ: 6 Personen
Maximale TNZ: 12 Personen