Nordwestargentinien und der extreme Norden Chiles überraschen durch ihre Vielfalt an landschaftlichen Leckerbissen in etlichen, noch weitgehend unbekannten Gebieten. Diese Argentinien Rundreise bringt Sie vom Meeresspiegel bis hoch hinauf in die Anden. Sie erklettern dabei Bergflanken und Wüstenhänge, lernen Küstenwüste und Salzkordillere der Atacama, West- und Ostkordillere, das Hochland der Puna und eine Vielfalt von Längs- und Quertälern entlang des gewaltigen Andengebirges kennen.
Kakteen- und Wüstenliebhaber kommen ebenso auf ihre Kosten wie Kulturinteressierte, da diese Reiseroute weite endlose Landschaften verknüpft mit alten Kulturstätten sowie kleinen Dörfern und quirligen Städten.
Nirgendwo sonst breitet der südamerikanische Kontinent seine mineralischen Schätze so offen aus, lässt die extreme Trockenheit Formen und Farben entstehen, die oft an Mondlandschaften erinnern. Wohlgeformte Vulkankegel, bizarre Felsformationen, sanfte Wüstenhänge, tiefe Schluchten und Erosionsgebilde, mit ewigem Eis bedeckte Bergriesen - diese Argentinien Rundreise fasziniert durch die Schattierungen und Töne der gesamten Farbpalette, die unsere Erde zu bieten hat. Licht - Schatten - Farben - ein Eldorado für Fotografen besonders im Morgen- und Nachmittagslicht.
von Deutschland mit einer Linienmaschine.
in Santiago de Chile am Vormittag – Empfang. Wir machen uns auf zu einer Stadtrundfahrt entlang des Rio Mapocho vorbei an Parkanlagen, dem Kunstmuseum, historischen Bahnhöfen zum Hipodromo – Santiagos Pferderennbahn aus der Zeit der Jahrhundertwende. Am Nachmittag besuchen wir das Künstlerviertel Pueblo Artesanal Los Domínicos, in dem Kunsthandwerk aus ganz Chile angeboten wird.
Hotelübernachtung
Ausgiebig besichtigen wir die Sechs-Millionen-Stadt Santiago de Chile. Im Altstadtbereich der Metropole besuchen wir die Iglesia San Francisco, den Präsidentenpalast Palacio de la Moneda, die belebte Plaza de Armas sowie den geschichtsträchtigen Hügel Santa Lucía.
Nochmalige Hotelübernachtung
Wir verlassen Chiles Hauptstadt und erklimmen zum ersten Mal das Andengebirge. Steile Haarnadelkurven erklettern den 3.214 Meter hohen Paso de Bermejo, wobei sich grandiose Ausblicke auf mächtige Felsmassive und schneebedeckte Gipfel auftun. Oben überqueren wir die Grenze nach Argentinien (Grenzformalitäten) und werden bei Klarsicht sogleich mit dem Anblick Südamerikas höchsten Bergs, des 6.962 Meter hohen Aconcagua, begrüßt. Zu Fuß nähern wir uns dem Berg ein Stück weit (Gehzeit ca. 1–1,5 Stunden). Erkundungen an der Puente del Inca, die durch mineralische Ablagerungen des darunter sprudelnden Thermalwassers bunt gefärbt wurde. Wir durchfahren das eindrucksvolle Gebirgstal bis nach Uspallata
Hotelübernachtung
Weiterfahrt durch grandiose Landschaft entlang der Andenkordillere in Richtung Mendoza. Wunderbar schlängelt sich die Straße durch die enger werdenden Berge hinunter in Richtung der Andenmetropole. Die Provinz Mendoza ist berühmt für ihre hervorragenden argentinischen Weine und die exklusiven Weingüter. Wir kommen durch weite Weinanbaugebiete vor der spektakulären Kulisse der schneegekrönten Anden. Unser Weingut selbst liegt wunderschön von Weinreben umgeben am Fuße der Berge. Bei einer ausführlichen Führung durch die Bodega lernen wir nicht nur den Weinanbau kennen, sondern werden ebenso beeindruckt sein von diesem besonderen Ort und seinem künstlerischen Ambiente. Am Nachmittag erreichen wir dann Mendoza.
Hotelübernachtung
Unsere Reiseroute führt von nun an nordwärts durch weites, trockenes Wüstenland. Die Vegetation ist geprägt von den typischen Algarrobo- und Quebrachobäumen sowie einer Vielzahl von Kandelaber- und Feigenkakteen. Nach 177 Kilometern erreichen wir San Juan, danach Weiterfahrt durch Wüsteneinsamkeit bis zur Heiligenstätte Difunta Correa. Gegen Abend treffen wir in San Agustín – einem Oasenstädtchen im fruchtbaren Valle Fertil – ein, wo wir auf einem Campingplatz die Zelte aufschlagen.
Zeltübernachtung
Frühzeitig brechen wir auf ins geheimnisvolle Valle de la Luna, Tal des Mondes. Anhand von Steinabdrücken und Knochen stellten Wissenschaftler fest, dass in dieser Wüste während der Zeit vor 225-180 Millionen Jahren eine Fülle von Pflanzen und Tieren existierten. 63 verschiedene Tiere – darunter etliche Saurier – sind bestimmt worden. Auch der am weitesten zurückdatierte, also sozusagen der ,,älteste Saurier der Welt" wurde in Ischigualasto gefunden. Ausgiebige Erkundung des Mondtals per Auto und zu Fuß. Anschließende Weiterfahrt an den Rand des Talampaya-Canons, wo wir unser Zeltlager aufschlagen.
Zeltübernachtung
Die rot gefärbten, bis zu knapp 200 Meter senkrecht aufsteigenden Felswände beherbergen wahre Geheimnisse präkolumbianischer Kulturen, die vielerorts Petroglyphen ins Gestein ritzten. Ebenso faszinierend sind Flora und Fauna in dieser „roten Schlucht“, so befindet sich auch eine große Ansammlung von Kondorbrutstätten innerhalb des Talampaya-Canons. Morgens unternehmen wir eine eindrucksvolle Wanderung (Gehzeit ca. 2,5-3 Stunden) durch die bizarre Landschaft, und am Nachmittag bringen uns örtliche Fahrzeuge mit einheimischen Fahrern ins Herz der einzigartigen Schlucht.
Nochmalige Zeltübernachtung
Nachdem wir unser Zeltlager abgebaut haben, erreichen wir nach kurzer Fahrt den Ausgangspunkt für unsere heutige Aktivität. Wiederum bringen uns dort örtliche Fahrzeuge und deren Fahrer zu tollen Formationen einer anderen grandiosen Landschaft innerhalb des Nationalparks. Eine mehrstündige Wanderung (Gehzeit ca. 3-4 Stunden) lässt uns die farbenfrohe Gegend entdecken, und die wunderschönen Sandsteinformationen prägen sich in unser Gedächtnis ein. Am Nachmittag Fahrt in die Provinzhauptstadt La Rioja, wo wir im Zentrum ein Hotel beziehen.
Hotelübernachtung
Fahrt von La Rioja durch fruchtbares Gebiet bis Catamarca. Weite schöne Ausblicke tun sich auf, und mit etwas Glück erspähen wir Kolibris oder Schwärme grüner Papageien. Ein breites Tal nimmt uns auf, und nachmittags geht es in aufregender Serpentinenfahrt durch subtropischen, sattgrün wuchernden Bergurwald. Schließlich erreichen wir das sich auf 2.000 Meter Höhe ausbreitende Tafí del Valle. Es gilt als heiliges Tal präkolumbianischer Kulturen, die einst diese Gegend bevölkerten.
Hotelübernachtung
Weiterfahrt durch eindrucksvolle, mit mächtigen Kandelaberkakteen bestandene Berglandschaft nach Quilmes, wo wir inmitten einer von Riesenkakteen gespickten Bergwelt die Ruinen einer einstigen Indianersiedlung zu Fuß (Gehzeit etwa 1,5 Stunden) erkunden können. Gegen Nachmittag erreichen wir Cafayate, das für die Argentinier wegen seines angenehmen Klimas und der guten Weine ein beliebter Urlaubsort geworden ist. Besichtigung einer großen Weinkellerei Cafayates.
Hotelübernachtung
Die Weiterfahrt Richtung Salta durch das Calchaquí-Tal führt uns durch die atemberaubende Schlucht Quebrada de las Conchas, in der unterschiedlichste Farben und Formen uns nach jeder Wegbiegung von neuem begeistern werden. Fruchtbare Landschaft hinter uns lassend erreichen wir schließlich am Nachmittag Argentiniens Kolonialstadt Salta.
Abends besteht die Möglichkeit eine argentinische Peña mit ihren typischen Gesangs- und Tanzdarbietungen zu besuchen.
Hotelübernachtung
Ein Tag in der sehr schönen Kolonialstadt Salta! Besuchenswert sind die reich verzierten Kirchen, gepflegte alte Gebäude, die Markthalle mit ihrem Obst- und Gemüseangebot sowie viele Geschäfte mit gutem Kunsthandwerk. Vom Hügel San Bernardo bietet sich ein weiter Ausblick über Salta und Umgebung.
Nochmalige Hotelübernachtung
Nach dem Frühstück verlassen wir Salta in Richtung Norden.
Wir gelangen nach und nach ins Gebiet der Coya-Indigenas, die sich vielerorts ihre Lebensweisen und Traditionen erhalten haben. Wir durchfahren die landschaftlich äußerst reizvolle Quebrada de Humahuaca, in der die von den Coyas bestellten Felder den farbenprächtigen Felswänden einen grünen Kontrast bieten. Im Dorf Humahuaca durchstreifen wir die engen Gassen zwischen den einfachen Adobehäusern, begegnen den Coyas auf dem hübschen Kirchplatz und ihrem kleinen Markt. Am Nachmittag Rückfahrt nach Purmamarca.
Hotelübernachtung
Nach dem Frühstück fahren wir ein kurzes Stück ins nahe gelegene Städtchen Tilcara, wo unsere heutige Aktivität beginnt.
Wir unternehmen eine Tageswanderung (Gehzeit ca. 6-7 Stunden) in die Bergwelt der Humahuaca-Schlucht zu einer nicht freigelegten Wohn- und Festungsanlage einer alten Kultur. Ein Pfad führt uns meist bergauf, und alsbald tun sich äußerst schöne Ausblicke zurück in die bizarre Quebrada de Humahuaca auf. Bromelien und riesige Kandelaberkakteen bestimmen das Landschaftsbild des heutigen Wandertages. Rückkehr nach Tilcara mit Marktbesuch und Rückfahrt nach Purmamarca.
Nochmalige Hotelübernachtung
Die erneute Andenüberquerung nach Chile steht bevor! Auf schmaler Serpentinenstrecke erklettern wir das Gebirge und erreichen so die auf 3.500 Meter Höhe gelegene Bergwüste, die so genannte Puna. Hier oben breitet sich der riesige Salzsee Salar Grande aus – eine Unendlichkeit aus Weiß, die uns auf einen anderen Planeten zu verzaubern scheint. Grandiose Hochandenlandschaft begleitet unseren Weg nach Chile, wo wir über den Paso de Jama nach einem ereignisreichen Tag in dem berühmten Wüstendorf San Pedro de Atacama eintreffen.
Hotelübernachtung.
Erholungstag im ruhigen Oasenstädtchen San Pedro de Atacama.
Wie sich die Entwicklungsgeschichte der Bewohner des Ortes zusammenfügt, erfahren wir im ausgezeichneten Archäologischen Museum, welches auf der Sammlung des Jesuitenpaters Gustavo Le Paige beruht.
Der Ausflug unter warmem Abendsonnenlicht ins faszinierende Mondtal mit seinen Sanddünen, Gipskristallen und Salzformationen bietet gewiss den Tageshöhepunkt, das Erleben des Sonnenunterganges dort schließt unseren Tag ab.
Nochmalige Hotelübernachtung
Sehr früh schon brechen wir mit einer örtlichen Agentur und deren Fahrzeug zur Exkursion zum höchstgelegenen Geysirfeld der Erde – El Tatio – auf. In 4.150 Meter Höhe entlädt sich vor imposanter Bergkulisse der Boden mit aufsteigenden Dampfsäulen und sprudelnden Heißwasserquellen. Dies atemberaubende Naturschauspiel wird schließlich von der Morgensonne wieder beendet, und unseren Aufenthalt schließt ein Thermalbad inmitten des Geysirfeldes ab. Am Spätnachmittag besuchen wir den beeindruckenden Salar de Atacama, der sicherlich einen Höhepunkt in dieser Region Chiles darstellt.
Nochmalige Hotelübernachtung
Am Morgen verlassen wir das Oasenstädtchen San Pedro de Atacama in Richtung Calama. Auf dem Weg dorthin machen wir einen Abstecher nach Lasana, Chiles beeindruckende Festungsanlage aus der Atacamenakultur. Nach dem Besuch des nahe liegenden kleinen Oasendörfchens Chiu Chiu mit seiner sehr schönen alten Indiokirche aus Adobe und Kakteenholz erreichen wir Chuquicamata. Innerhalb einer organisierten Führung lernen wir das Minengelände mit seinem kilometerbreiten Loch kennen, aus dem gewaltige Lastenfahrzeuge die kupferhaltige Erde nach oben schaffen. Übernachtung in Calama.
Hotelübernachtung
Unsere Fahrt auf der weltbekannten Panamerikana führt uns Richtung Norden mitten durch die Atacamawüste – eine der trockensten Wüsten der Erde! Unterwegs begegnen wir immer wieder Zeugen präkolumbianischer Kulturen, die an Berghängen bildhafte Gestaltungen – Geoglifos – hinterlassen haben. Schließlich erreichen wir den Salar de Pintados, eine riesige erdfarbene Salzpfanne. Erstaunlich deshalb die vielen Tamarugal-Wüstenbäume, die lediglich vom Grundwasser existieren.
Zeltübernachtung
Wir gehen auf Spurensuche in zwei verlassenen Salpeterstädten: Oficina Salitrera Humberstone sowie Oficina Salitrera Santa Laura. Nach Zusammenbruch des Salpeterhandels wurden die Siedlungen verlassen, und die verrostenden Maschinen, die Wohnhäuser und Plätze mit herumliegendem Arbeitsgerät sind zu Geisterstädten in der Wüste geworden. Auf der Weiterfahrt Richtung Norden ist die Wüste mehrere Male von beeindruckenden, bis zu 1000 Meter tiefen Schluchten eingeschnitten, auf deren Grund sich grüne Flussoasen ausbreiten. Gegen Abend Ankunft in Arica – der nördlichsten Stadt Chiles. Abschlussabend.
Hotelübernachtung
Abflug von Arica nach Santiago und anschließender Weiterflug mit einer Linienmaschine nach Deutschland oder Beginn Ihres gebuchten Verlängerungsprogramms (1.TAG).
in Deutschland.
Vormittags besuchen wir das Archäologische Museum sowie den geschichtsträchtigen Morro von Arica und starten anschließend unsere Fahrt nach Putre. Nach der Wüste des Tals erstaunt die Vielfalt der Hochlandvegetation, und die zum Teil schneebedeckten Gipfel am Horizont lassen das morgige Panorama erahnen. Am Nachmittag eröffnet sich der Blick auf unser Tagesziel Putre. In 3.500 Metern Höhe liegt der Ort landschaftlich großartig unterhalb des Nevados de Putre (5.825 m).
Hotelübernachtung
Unsere heutige Fahrt in die bolivianische Metropole La Paz ist bestückt mit vielen Naturschönheiten der Anden. Zunächst passieren wir den einzigartigen Lauca-Nationalpark mit den berühmten Doppelvulkanen Parinacota-Pomperape, wobei der höchst gelegene Andensee Lago Chungará zu einem perfekten Andenpanorama beiträgt. Wir können Lamas, Alpakas, Vincunas, Vizcachas und jede Menge Wasservögel beobachten. Nach der Grenze (Grenzformalitäten) setzt sich die Szenerie im Sajama-Nationalpark fort. In seiner Nähe finden sich ursprüngliche Dörfer, fotogene Kirchen sowie alte Begräbnistürme. Grandiose Urlandschaft begleitet unseren Weg Richtung La Paz, wo wir schließlich am Abend in der Nähe des Mondtals ein Hotel beziehen.
Hotelübernachtung
Als höchste Metropole der Welt weist La Paz mit rund 1.000 Metern den größten Höhenunterschied einer Siedlung auf, und sie besitzt den höchst gelegenen Zivilflughafen der Erde! Bolivien ist das Land Südamerikas mit der prozentual höchsten indígenen Bevölkerung, La Paz trotz allem Großstadtcharakter eine Stadt der Indígenas. Dabei besuchen wir den Prado – die Lebensader von La Paz, die Plaza Murillo, die Kirche San Francisco und den sich täglich in den Gassen ausbreitenden riesengroßen Indiomarkt. Hier wird alles nur Erdenkliche verkauft: Lebensmittel aller Art, Kokablätter, Wolle, Farben, Kunsthandwerk, Kräuter und Pülverchen, Opfergaben für Pachamama u.s.w.! Nochmalige Hotelübernachtung
Mit örtlichem Transportmittel und Fahrer starten wir zu unserem heutigen Tagesausflug in die Palca-Schlucht. Die Randgebiete von La Paz verlassend eröffnen sich alsbald wunderschöne Ausblicke in liebliche Täler und tiefe Schluchten vor dem Hintergrund des mächtigen Illimani. In einer eindrucksvollen Wanderung (Gehzeit ca. 2-2,5 Stunden) erkunden wir die Palca-Schlucht mit ihren vielfältigen faszinierenden Sandsteingebilden und der ihr ganz eigenen Vegetation. Rückfahrt ins Hotel und Möglichkeit zur Erkundung (Gehzeit ca. 1 Stunde) des nahen berühmten Mondtales „Valle de la Luna“. Abschlussabend.
Nochmalige Hotelübernachtung
Am nächsten Tag erfolgt Ihr Rückflug von La Paz und Weiterflug nach Deutschland.
Ankunft in Deutschland am darauffolgenden Tag.
Santiago - Arica: 23 Tage Hauptreise
Arica – La Paz: 4 Tage Verlängerung
ACN 60: 16.03.2012 - 07.04.2012 HR
16.03.2012 - 11.04.2012 HR mit Verlängerung
ACN 61: 30.03.2012-21.04.2012 HR
30.03.2012-25.04.2012 HR mit Verlängerung
* umgekehrter Reiseverlauf
Reisepreis im DZ: € 4.400.-
EZ/EZ-Zuschlag: € 450.-
Hochsaisonzuschlag ACN 61: € 250.-
Reisepreis im DZ: € 290.-
EZ/EZ-Zuschlag: € 90.-
Minimale TNZ: 6 Personen
Maximale TNZ: 12 Personen