Machu Picchu- allein dieser Name lässt Bilder vor unserem inneren Auge entstehen, die uns die Zeit vor der spanischen Eroberung in aller Lebendigkeit spiegeln. Wohl wenige Orte der Erde üben eine solch starke Anziehungskraft auf Menschen aller Kontinente aus wie Machu Picchu, wohl wenige Plätze machen den aufmerksamen und sensiblen Besucher so still und empfänglich für die Harmonie der Dinge.
Diese Peru Rundreise entführt Sie in den Glauben und die unglaublichen Fähigkeiten vorkolonialer Hochkulturen. Durchstreifen Sie weltberühmte Ruinenanlagen und Kolonialjuwele ebenso wie versteckte Schätze von überraschender Eindrücklichkeit. Sie sind unterwegs in einem traditionsreichen Land, das gekoppelt ist mit den Veränderungen seiner Neuzeit und das durch seine Vielfalt an Lebensräumen mit Wüste, Hochland, Küste und Gebirgswelt einen Schmelztiegel von großartigen Landschaften bildet.
Einmalige Streckenführungen über sagenhaft schöne Andenpässe werden Sie auf dieser Rundreise durch Peru ebenso begeistern wie die Küstenstrecke entlang des Pazifiks oder durch die farbige Wüste.
Wanderungen, Märkte, artenreiche Gebirgsflora, alte und neue Kultur - all dies trägt bei zum Mosaik des heutigen Landes Peru. Wir laden all jene ein zu dieser Reise, die Peru nicht nur in Ruinenanlagen und Museen kennen lernen wollen, sondern dieses Land in all seiner Vielschichtigkeit und Schönheit als kompaktes Ganzes erleben möchten.
mit einer Linienmaschine von Deutschland.
in Santiago de Chile mit Anschlussverbindung nach Arica - Chiles Grenzstadt zu Peru. Empfang und Transfer in ein Hotel.
Hotelübernachtung
Besuch des Morro de Arica am Morgen, gegen Mittag verlassen wir die Stadt und damit Chile, passieren die Grenze nach Peru (Grenzformalitäten) und fahren auf der berühmten Panamerikana ca. 200 Kilometer Richtung Norden durch die trockene Küstenwüste. Die freundliche Oasenstadt Moquegua erwartet uns aufgrund ihrer günstigen Höhenlage mit ganzjährigem Sonnenschein.
Hotelübernachtung
Ein erstes Mal schrauben wir uns heute ins Hochland der Anden hinauf, erleben dabei die Veränderung der Vegetation zwischen der Küstenwüste und dem legendären Titicacasee. Wir sehen viele Lama- und Alpakaherden und lernen die Farbenpracht der Hochwüste kennen. Gegen Abend erreichen wir Puno, direkt am berühmten Titicaca See gelegen und beziehen im Zentrum ein Hotel.
Hotelübernachtung
Unser heutiger Ganztagesausflug bringt uns mit einem örtlichen Boot in die Weiten des Titicacasees hinaus. Erstes Ziel sind dabei die schwimmenden Inseln der Uros und deren Bewohner – Menschen, die eine lange Geschichte haben und mit dem Titicacasee eng verbunden leben. Später besuchen wir die Isla Taquile, wo wir einen mehrstündigen Landaufenthalt einlegen (Gehzeit etwa 1,5 Stunden). Vor allem die strickenden Männer werden uns auffallen. Rückfahrt am Nachmittag mit dem Boot nach Puno.
Nochmalige Hotelübernachtung
Wir verlassen den Lago Titicaca in nördliche Richtung und besuchen in den Morgenstunden die berühmten Begräbnistürme von Sillustani (Gehzeit ca. 1 Stunde), die uns viel über die Naturgläubigkeit und Brauchtümer ihrer Erbauer erzählen. Weite, offene Hochandenlandschaft nimmt uns auf, bis wir beim 4313 Meter hohen La-Raya-Pass die Wasserscheide erreichen.
Gegen Abend erreichen wir die traditionsreiche Andenstadt Cusco, wo wir im Zentrum ein Hotel beziehen.
Hotelübernachtung
Die ehemalige Inkahauptstadt Cusco zählt zu den schönsten und geschichtsträchtigsten Städten Südamerikas, unser Stadtrundgang wird ständig von den Zeugnissen der Inkas sowie der kolonialen Architektur der Eroberer begleitet. Wir erkunden Plätze, Gassen und Gebäude, und verschiedene Aussichtspunkte schenken uns Ausblicke und Fotomotive auf die traditionsreiche Andenstadt.
Nochmalige Hotelübernachtung
Wir unternehmen eine schöne Tageswanderung in die nähere Umgebung Cuscos. Innerhalb der Wanderung (Gehzeit ca. 4 Stunden )besuchen wir alle interessanten Inkaruinen bzw. Heiligtümer um die ehemalige Inkahauptstadt: Tambo Machay, Puca Pucara Quenko und Sacsayhuaman. Herrliche Ausblicke auf die Stadt sowie den Schneeberg Auzangate tun sich auf, und wir sind nach diesem Tag sicherlich von der enormen Baukunst und tiefen Naturbezogenheit der Inkas beeindruckt.
Am Nachmittag Weiterfahrt in das berühmte heilige Tal der Inkas, wo wir in Yucay ein Hotel beziehen.
Hotelübernachtung
Früh stehen wir heute auf und erreichen nach einer begeisternden Fahrt mit einer peruanischen Zuglinie den im grünen Bergwaldbereich liegenden Ort Aguas Calientes. Von dort bringt uns ein örtlicher Busservice hinauf nach Machu Picchu, der wohl gewaltigsten, von den Spaniern nie entdeckten und deshalb nicht zerstörten Inkastadt. Durch unsere frühe Abfahrt gehören wir zu den ersten Besuchern des heutigen Tages. Machu Picchu ist die Krönung inkaischer Architektur in Verbindung mit höchster Harmonie zu den Naturkräften und zweifellos das beeindruckendste Bauwerk Südamerikas. Nach dem Rundgang Zeit zur freien Verfügung, ggfls. auch zum Besteigen des Huayna Picchu. Rückfahrt nach Yucay.
Nochmalige Hotelübernachtung
Im schönen Morgenlicht erreichen wir die Inkaruinen von Ollantaytambo sowie den naheliegenden gleichnamigen Indianerort, der zur Welthauptstadt der noch verbliebenen Indianervölker ernannt worden ist. Besuch der eindrücklichen Anlage, gekrönt mit phantastischen Ausblicken.
Nach anschließender Fahrt durch das Heilige Tal der Inkas erreichen wir Pisac, einen kleinen Ort, der wiederum mit architektonischen Leckerbissen der Inkakultur aufwartet. Eine Serpentinenstraße führt uns zum höchsten Punkt der alten Ruinenanlage mit herrlichen Ausblicken auf das Tal, den Urubambafluss und unzählige Inkaterrassen. Eine Wanderung bringt uns durch den gesamten Ruinenkomplex abwärts zurück bis in den Ort, wobei wir von der Ruinenanlage wunderbare Ausblicke genießen können (Gehzeit ca. 1,5 – Stunden).
Hotelübernachtung
Heute starten wir sehr frühzeitig und verlassen nun endgültig das Heilige Tal des Inkas. Die landschaftliche Schönheit der Strecke über das Rückgrad der peruanischen Anden kann einfach nur als grandios bezeichnet werden. Wir erklimmen über eine eindrucksvolle Strecke das Gebirge, kommen dabei an einfachen Dörfern vorbei, passieren tiefblaue Lagunen und überqueren nahezu 5000 Meter hohe Pässe. Erst am Abend erreichen wir über Chivay unser Hotel im Colca-Cañon, wo wir uns für drei Nächte einquartieren.
Hotelübernachtung
Die Colca-Lodge lädt inmitten herrlicher Landschaft zum Baden in den hoteleigenen Thermalbecken ein. Ebenso eignet sich der heutige Tag um eine mehrstündige Exkursion (Gehzeit ca. 3 Stunden) rund um die Lodge zu unternehmen. Dabei führt der Rundweg zu versteckten Ruinen alter Vorkulturen und über Felder, auf denen die Bauern traditionelle Landwirtschaft betreiben.
Nochmalige Hotelübernachtung
Früh brechen wir auf, um nach einer Fahrt entlang des Colca-Cañons den berühmten Aussichtspunkt „Cruz del Condor“ zu erreichen. Der Cañon ist an dieser Stelle ca. 1200 Meter tief und bekannt für den Aufstieg der Kondore zur Morgenstunde. Mit etwas Glück erleben wir den Gleitflug der „Könige der Anden“ in unserer unmittelbaren Nähe! Auf dem Rückweg lassen wir uns viel Zeit für Fotostopps entlang des Cañons, wo die Einheimischen in sehr traditionellen, ortstypischen Trachten ihr Kunsthandwerk anbieten.
Nochmalige Hotelübernachtung
Eine herrliche Fahrt nach Arequipa steht uns bevor. Dazu lassen wir den Colca-Cañon mit seinen unzähligen Terrassen hinter uns, klettern in vielen Serpentinenkehren auf einen Pass von 4.920 M.ü.M. Die fantastische Fahrstrecke führt uns vorbei an der hervorragend angepassten Polsterpflanze Llareta sowie an großen Vicuñaherden. Dann geht es abwärts auf angenehme 2350 Meter in die so genannte „Weiße Stadt“ Arequipa. In Altstadtnähe beziehen wir ein gutes Hotel.
Hotelübernachtung
Einen vollen Tag nehmen wir uns zur Erkundung des sehr schönen Altstadtbereichs Arequipas Zeit. Wir lernen dabei die Plaza de Armas, den Markt, die hervorragende Steinmetzkunst an vielen Kirchenportalen und natürlich auch das überaus imponierende Santa-Catalina-Kloster kennen. Der verbleibende Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Nochmalige Hotelübernachtung
Knapp 600 Kilometer sind bis Nasca zurückzulegen, wobei wir auf der durchweg asphaltierten Panamerikana Richtung Norden zügig vorwärts kommen. Zuerst gilt es von 2350 Metern bis auf Meereshöhe abzusteigen. Herrlich angelegt ist dann die Serpentinenstrecke entlang des Pazifiks, und wir passieren einige saftig grüne, fruchtbare Taloasen. Erst abends erreichen wir den kleinen Ort Nasca, wo wir ein Hotel beziehen.
Hotelübernachtung
Nasca ist Ausgangspunkt zu einem der frühgeschichtlich rätselhaftesten Gebiete der Welt, nämlich zu den berühmten Nasca-Linien, die inzwischen von der UNESCO zum Weltkulturgut ernannt wurden. Da die zum Teil enorm großen Geoglyphen nur von der Luft aus zu sehen sind, besteht vor Ort die Möglichkeit zu einem Rundflug in peruanischen Kleinflugzeugen über die sogenannte "Pampa San José". Der Rundflug kann optional vor Ort gebucht werden.
Am Nachmittag starten wir zur kurzen Fahrt nach Ica. Totale Wüste nimmt uns auf, nur unterbrochen von wenigen grünen Flusstälern. Nahe der Stadt Ica liegt die Wüstenoase Huacachina inmitten riesig hoher Sanddünen. In einem Kolonialhotel direkt an der Lagune quartieren wir uns für die kommenden zwei Nächte ein.
Hotelübernachtung
Früh brechen wir nach Paracas auf, um in den ersten Morgenstunden mit einem örtlichen Boot die vorgelagerten Inseln des gleichnamigen Nationalparks zu besuchen. Interessant sind dabei die Islas Ballestas mit ihren faszinierend geformten Felsen. Der dortige Reichtum an Seevögeln und Seelöwen ist überwältigend! Den gesamten Vormittag nehmen wir uns für den Besuch dieses Tierparadieses im offenen Pazifik als auch für ein typisches Mittagessen vor Ort Zeit und erreichen erst am Nachmittag unsere Oase Huacachina. Nochmalige Hotelübernachtung
Auf der Panamerikana Richtung Norden fahrend, gelangen wir am Nachmittag in die nicht enden wollenden Randbezirke der Hauptstadt Perus. Unsere erste Station in Lima ist das bekannte Museo de Oro, das Goldmuseum der Stadt mit einer eindrucksvollen Sammlung von Grabbeigaben aus präkolumbianischer Zeit. Nach diesem interessanten Besuch beziehen wir in Miraflores unser Hotel. Abschlussabend.
Hotelübernachtung
Nach dem Frühstück erkunden wir mit einem örtlichen Führer innerhalb eines ausgedehnten Stadtrundgangs den zum Teil sehr schön renovierten Altstadtbereich Limas. Die wichtigsten Punkte bilden dabei die Plaza San Martín, die Fußgängerzone, die Plaza de Armas und eine sehr interessante Führung durch das Kloster San Francisco mit seinen unterirdischen Katakomben. Zeit zur freien Verfügung.
Am Spätnachmittag Transfer zum Flughafen und Abflug nach Deutschland
oder Beginn Ihres gebuchten Verlängerungsprogramms (1.TAG).
in Deutschland
Unser heutiges Tagesziel liegt ca. 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt im so genannten Callejón de Huaylas. Viele fantastische Schnee- und Eisgipfel krönen dieses idyllische Tal, darunter auch Perus höchster Berg - der 6768 Meter hohe Huascarán. Huaráz, Hauptstadt der Provinz Ancash, ist Ausgangspunkt vieler Wander- und Bergsteigertouren in die bekannte Cordillera Blanca - die Weiße Kordillere. Um die 3100 Meter hoch gelegene Stadt zu erreichen, durchqueren wir zunächst ein Stück weit die nördliche Küstenwüste und schrauben uns dann über eine abwechslungsreiche Gebirgsstrecke nach oben. Hotelübernachtung
Eine herrliche Wanderung (Gehzeit ca. 4-5 Stunden)in die nähere Umgebung von Huaráz steht heute auf dem Programm und bei gutem Wetter tun sich sagenhafte Ausblicke auf die Stadt und die umliegenden Bergriesen auf. (Hinweis: Alternativ kann optional ein Tagesausflug nach Chavín de Huantar unternommen werden, um die dortige archäologische Ausgrabungsstätte zu besichtigen).
Nochmalige Hotelübernachtung
Von Huaráz folgen wir dem "Callejon de Huaylas" Richtung Norden bis Yungay, das genau unterhalb der mächtigen Schneeriesen Huascarán und Huandoy liegt. Eine abenteuerliche schmale Schotterstraße bringt uns aufwärts und damit immer näher an die Weiße Kordillere. In phantastischer Umgebung bauen wir zum erstenmal die Zelte auf. Wir treffen Vorbereitungen für unsere morgige Tageswanderung und bereiten die erste Campermahlzeit zu. (Anmerkung: Auf Wunsch und nach Verfügbarkeit wird ein Zimmer für Sie angemietet).
Zeltübernachtung – oder Hotelübernachtung, je nach Reservierung
Eine wunderbare Wanderung steht heute auf unserem Programm, die wir direkt von unserem Platz aus beginnen können. Wir wandern an den Bergflanken des beeindruckenden Huandoy auf dem sogenannten “Camino de Hielo” aufwärts bis an den Fuß seines Gletschers. Dabei bieten sich spektakuläre Ausblicke sowohl auf den Bergriesen selbst wie auch zurück ins Tal und auf die gesamte umliegende Landschaft. (Anmerkung: Auf Wunsch und nach Verfügbarkeit wird ein Zimmer für Sie angemietet).
Zeltübernachtung – oder Hotelübernachtung, je nach Reservierung
Gemütliches Frühstück und Abbau des Camps. Abfahrt ins Flusstal des “Rio Santa”, dem wir nun wieder in südlicher Richtung flussaufwärts bis nach Huaráz folgen. Dort beziehen wir das uns bereits bekannte Hotel, Zeit zur freien Verfügung in Huaráz.
Hotelübernachtung
Früh verlassen wir heute Huaráz, um bald über einen schmalen Schotterweg in ca. 4.200 Metern Höhe einen weiteren Höhepunkt der Gegend zu erreichen: das sehr seltene, bis zu 12 Meter hohe und damit größte Ananasgewächs der Erde - die Puya Raimondii(Gehzeit ca. 1 Stunde). Diese beeindruckende Pflanze, die nur noch an wenigen Stellen der Anden zu finden ist, kann bis zu 100 Jahre alt werden und beginnt erst nach 50 Jahren zu blühen. Anschließend machen wir uns auf den Rückweg in die Hauptstadt. Schön ist dabei wiederum die Pass-Strecke bis zur Küstenwüste, wo uns die Panamerikana aufnimmt und zurück nach Lima führt.
Hotelübernachtung
Nach dem Frühstück erkunden wir innerhalb eines ausgedehnten Stadtrundgangs den zum Teil sehr schön renovierten Altstadtbereich Limas. Die wichtigsten Punkte bilden dabei die Plaza San Martín, die Fußgängerzone, die Plaza de Armas und eine sehr interessante Führung durch das Kloster San Francisco mit seinen unterirdischen Katakomben. Zeit zur freien Verfügung. Rückkehr nach Miraflores. Abschlussabend.
Nochmalige Hotelübernachtung
Im Laufe des nächsten Vormittags besuchen wir das sehr interessante Archäologische Museum. Es gehört zu den besten Museen Perus und verschafft uns einen guten Überblick über die kulturelle Entwicklungsgeschichte des Landes.
Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Abflug mit einer Linienmaschine nach Deutschland.
Ankunft in Deutschland am darauffolgenden Tag.
Vorgesehener Reiseverlauf – Verlängerungsprogramm 7 Tage
„INS REICH DER INKA“
Lima – Weiße Kordillere – Lima
1. Tag: VON LIMA NACH HUARÁZ
Unser heutiges Tagesziel liegt ca. 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt im so genannten Callejón de Huaylas. Viele fantastische Schnee- und Eisgipfel krönen dieses idyllische Tal, darunter auch Perus höchster Berg - der 6768 Meter hohe Huascarán. Huaráz, Hauptstadt der Provinz Ancash, ist Ausgangspunkt vieler Wander- und Bergsteigertouren in die bekannte Cordillera Blanca - die Weiße Kordillere. Um die 3100 Meter hoch gelegene Stadt zu erreichen, durchqueren wir zunächst ein Stück weit die nördliche Küstenwüste und schrauben uns dann über eine abwechslungsreiche Gebirgsstrecke nach oben. Hotelübernachtung
2. Tag: WANDERUNGTAG
Eine herrliche Wanderung (Gehzeit ca. 4-5 Stunden)in die nähere Umgebung von Huaráz steht heute auf dem Programm und bei gutem Wetter tun sich sagenhafte Ausblicke auf die Stadt und die umliegenden Bergriesen auf. (Hinweis: Alternativ kann optional ein Tagesausflug nach Chavín de Huantar unternommen werden, um die dortige archäologische Ausgrabungsstätte zu besichtigen).
Nochmalige Hotelübernachtung
3. Tag: HUARÁZ – IN DIE WELT DER BERGRIESEN
Von Huaráz folgen wir dem "Callejon de Huaylas" Richtung Norden bis Yungay, das genau unterhalb der mächtigen Schneeriesen Huascarán und Huandoy liegt. Eine abenteuerliche schmale Schotterstraße bringt uns aufwärts und damit immer näher an die Weiße Kordillere. In phantastischer Umgebung bauen wir zum erstenmal die Zelte auf. Wir treffen Vorbereitungen für unsere morgige Tageswanderung und bereiten die erste Campermahlzeit zu. (Anmerkung: Auf Wunsch und nach Verfügbarkeit wird ein Zimmer für Sie angemietet).
Zeltübernachtung – oder Hotelübernachtung, je nach Reservierung
4. Tag: WANDERUNG ZUM HUANDOY
Eine wunderbare Wanderung steht heute auf unserem Programm, die wir direkt von unserem Platz aus beginnen können. Wir wandern an den Bergflanken des beeindruckenden Huandoy auf dem sogenannten “Camino de Hielo” aufwärts bis an den Fuß seines Gletschers. Dabei bieten sich spektakuläre Ausblicke sowohl auf den Bergriesen selbst wie auch zurück ins Tal und auf die gesamte umliegende Landschaft. (Anmerkung: Auf Wunsch und nach Verfügbarkeit wird ein Zimmer für Sie angemietet).
Zeltübernachtung – oder Hotelübernachtung, je nach Reservierung
5. Tag: ZURÜCK NACH HUARÁZ
Gemütliches Frühstück und Abbau des Camps. Abfahrt ins Flusstal des “Rio Santa”, dem wir nun wieder in südlicher Richtung flussaufwärts bis nach Huaráz folgen. Dort beziehen wir das uns bereits bekannte Hotel, Zeit zur freien Verfügung in Huaráz.
Hotelübernachtung
6. Tag: PUYA-RAIMONDII-PFLANZE UND RÜCKFAHRT NACH LIMA
Früh verlassen wir heute Huaráz, um bald über einen schmalen Schotterweg in ca. 4.200 Metern Höhe einen weiteren Höhepunkt der Gegend zu erreichen: das sehr seltene, bis zu 12 Meter hohe und damit größte Ananasgewächs der Erde - die Puya Raimondii(Gehzeit ca. 1 Stunde). Diese beeindruckende Pflanze, die nur noch an wenigen Stellen der Anden zu finden ist, kann bis zu 100 Jahre alt werden und beginnt erst nach 50 Jahren zu blühen. Anschließend machen wir uns auf den Rückweg in die Hauptstadt. Schön ist dabei wiederum die Pass-Strecke bis zur Küstenwüste, wo uns die Panamerikana aufnimmt und zurück nach Lima führt.
Hotelübernachtung
7. Tag: LIMA
Nach dem Frühstück erkunden wir innerhalb eines ausgedehnten Stadtrundgangs den zum Teil sehr schön renovierten Altstadtbereich Limas. Die wichtigsten Punkte bilden dabei die Plaza San Martín, die Fußgängerzone, die Plaza de Armas und eine sehr interessante Führung durch das Kloster San Francisco mit seinen unterirdischen Katakomben. Zeit zur freien Verfügung. Rückkehr nach Miraflores. Abschlussabend.
Nochmalige Hotelübernachtung
Im Laufe des nächsten Vormittags besuchen wir das sehr interessante Archäologische Museum. Es gehört zu den besten Museen Perus und verschafft uns einen guten Überblick über die kulturelle Entwicklungsgeschichte des Landes.
Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Abflug mit einer Linienmaschine nach Deutschland.
Ankunft in Deutschland am darauffolgenden Tag.
Arica - Lima: 21 Tage Hauptreise
Lima – Huaraz - Lima: 7 Tage Verlängerung
INK 67: 19.08.2011-08.09.2011 HR
19.08.2011-15.09.2011 HR mit Verlängerung
INK 69*: 30.09.2011-20.10.2011 HR
23.09.2012-20.10.2011 HR mit Vorprogramm
* umgekehrter Reiseverlauf
Reisepreis im DZ: € 4.200.-
EZ/EZ-Zuschlag: € 410.-
Hochsaisonzuschlag INK 66*: € 450.-
Preise Verlängerung 7 Tage:
Reisepreis im DZ: € 480.-
EZ/EZ-Zuschlag: € 110.-
Minimale TNZ: 6 Personen
Maximale TNZ: 12 Personen