Kommen Sie mit auf diese fantastische Peru Rundreise. Die Inkas mit ihrer Kultur, die grandiosen Landschaften zwischen Küste und Anden, die bunten Farben und Märkte und unsere ausgewählten Aktivitäten werden Sie begeistern.
Wir beginnen diese Peru Rundreise in Cusco, der geschichtsträchtigen und vielleicht schönsten Stadt Südamerikas. Ein Stadtrundgang führt uns durch die engen Gassen und zu Plätzen mit Aussicht über die ganze Stadt. Rund um Cusco werden wir oberhalb der Stadt Sacsayhuaman und im Heiligen Tal der Inkas Ollantaytambo und Pisac besuchen. Verschiedene Wanderungen führen uns durch die Anlagen, ebenso erkunden wir zu Fuß eindrückliche Salzterrassen. Eine ganztägige Boots- und Wanderexkursion auf dem Titicacasee lässt uns die Schilfinseln der Uros als auch die strickenden Männer auf der Isla Taquile erleben.
Fantastische Andenstrecken bringen uns hinab in die Weiße Stadt Arequipa, die als kolonialer Juwel gilt. Auch dort erkunden wir zu Fuß das Zentrum. Weitere Höhepunkte unserer Peru Rundreise sind Nasca und der Paracas Nationalpark. Eine Bootsfahrt bringt uns zu den Ilsas Ballestas und lässt uns dort die reichhaltige Fauna bestaunen. Zum Abschluss unserer 16-tägigen Rundreise lernen wir die Hauptstadt Lima kennen. Die Altstadt ist ebenso sehenswert wie das berühmte Goldmuseum.
„MYSTISCHES INKAREICH“/ Reiseverlauf vorwärts 16 Tage
mit einer Linienmaschine von Deutschland.
in Lima mit Anschlussverbindung nach Cusco. Empfang und Transfer in ein Hotel.
Am Nachmittag besuchen wir die ehemalige Inkafestung Sacsayhuaman, den Adlerhorst oberhalb von Cusco. Tonnenschwere Steinquader werden uns in bestem Fotografenlicht begeistern und uns in die Welt der Inkas mitnehmen.
Hotelübernachtung
Die ehemalige Inkahauptstadt Cusco zählt zu den schönsten und geschichtsträchtigsten Städten Südamerikas, unser Stadtrundgang wird ständig von den Zeugnissen der Inkas sowie der kolonialen Architektur der Eroberer begleitet. Wir erkunden Plätze, Gassen und Gebäude, und verschiedene Aussichtspunkte schenken uns Ausblicke und Fotomotive auf die traditionsreiche Andenstadt. Danach Zeit zur freien Verfügung in Cusco.
Nochmalige Hotelübernachtung
Wir verlassen heute Cusco in Richtung Heiliges Tal der Inkas. Auf dem Weg dorthin machen wir Stopp in Chinchero, einem uralten Dorf mit eindrücklicher Kirche. Auf dem Markt bleibt Zeit sich umzuschauen und mit den Einheimischen zu feilschen. Nahebei liegen sehr eindrückliche Salzterrassen, in denen die Einheimischen in Becken Salz gewinnen. Eine Wanderung führt uns durch diesen fotogenen Platz direkt ins Heilige Tal, wo uns unser LKW wieder aufnimmt. Den Tagesabschluss bildet ein interessanter Besuch beim international anerkannten Keramikkünstler Pablo Seminario, wo wir dessen Kreativität und auch den Herstellungsprozess erleben können. In Yucay werden wir die kommenden beiden Nächte verbringen.
Hotelübernachtung
Früh stehen wir heute auf und erreichen nach einer begeisternden Fahrt mit einer peruanischen Zuglinie den im grünen Bergwaldbereich liegenden Ort Aguas Calientes. Von dort bringt uns ein örtlicher Busservice hinauf nach Machu Picchu, der wohl gewaltigsten, von den Spaniern nie entdeckten und deshalb nicht zerstörten Inkastadt. Durch unsere frühe Abfahrt gehören wir zu den ersten Besuchern des heutigen Tages. Wir haben genügend Zeit die einmalig konstruierte, grandios in die Landschaft eingebettete und sich durch sehr viele Details auszeichnende Anlage zu erforschen. Machu Picchu ist die Krönung inkaischer Architektur in Verbindung mit höchster Harmonie zu den Naturkräften und zweifellos das beeindruckendste Bauwerk Südamerikas. Nach dem Rundgang Zeit zur freien Verfügung, ggfls. auch zum Besteigen des Huayna Picchu. Am Nachmittag bringt uns der peruanische Zug wieder zurück nach Ollantaytambo, wobei der Eindruck von Machu Picchu noch lange in uns nachwirken wird. Rückfahrt nach Yucay.
Nochmalige Hotelübernachtung
Im schönen Morgenlicht erreichen wir die Inkaruinen von Ollantaytambo sowie den naheliegenden gleichnamigen Indianerort, der zur Welthauptstadt der noch verbliebenen Indianervölker ernannt worden ist. Besuch der eindrücklichen Anlage, gekrönt mit phantastischen Ausblicken.
Nach anschließender Fahrt durch das Heilige Tal der Inkas erreichen wir Pisac, einen kleinen Ort, der wiederum mit architektonischen Leckerbissen der Inkakultur aufwartet. Eine Serpentinenstraße führt uns zum höchsten Punkt der alten Ruinenanlage mit herrlichen Ausblicken auf das Tal, den Urubambafluss und unzählige Inkaterrassen. Eine Wanderung bringt uns durch den gesamten Ruinenkomplex abwärts zurück bis in den Ort, wobei wir von der Ruinenanlage wunderbare Ausblicke genießen können (Gehzeit ca. 1,5 – Stunden). Es bleibt genug Zeit zur Erkundung des netten Dorfes und dessen Markt, bevor wir unser Hotel in Pisac aufsuchen.
Hotelübernachtung
Endgültig verlassen wir heute das Heilige Tal der Inkas in südliche Richtung, ständig begleitet vom Tun und Arbeiten der Indígenas. Bis Sicuani passieren wir mehrere kleine Städte, erreichen beim 4.313 Meter hohen La-Raya-Pass die Wasserscheide und erleben anschließend wieder offene, weite Hochandenlandschaft. Kurz vor Puno besuchen wir die berühmten Begräbnistürme von Sillustani (Gehzeit dort ca. 1 Stunde), deren Geschichte uns erneut von der tiefen Naturgläubigkeit und den Brauchtümern ihrer Erbauer erzählt. In Puno beziehen wir ein Hotel im Zentrum.
Hotelübernachtung
Unser heutiger Ganztagesausflug bringt uns mit einem örtlichen Boot in die Weiten des Titicaca-Sees hinaus. Erstes Ziel sind dabei die schwimmenden Inseln der Uros und deren Bewohner- Menschen, die eine lange Geschichte haben und mit dem Titicaca-See eng verbunden leben. Später besuchen wir die Isla Taquile (Gehzeit dort ca. 1,5 Stunden), wo wir einen mehrstündigen Landaufenthalt einlegen. Im Vordergrund steht neben der landschaftlichen Schönheit der Insel das Kennenlernen der noch stark traditionsverbundenen Bewohner mit ihren Trachten und ihrer Lebensweise. Vor allem die strickenden Männer werden uns auffallen. Am Nachmittag Rückfahrt mit dem Boot nach Puno.
Nochmalige Hotelübernachtung
Schöne Hochandenlandschaft begleitet uns heute den ganzen Tag in die tiefer gelegenen Regionen um Arequipa. Mit Glück können wir Vicuñas, die grazilen Kleinkamele Südamerikas beobachten, mit Sicherheit wird uns aber die archaische Urlandschaft mit ihren Farben, Gräsern, den einsam gelegenen Gehöften und den Bergen begeistern.
Am späten Nachmittag erreichen wir die Weiße Stadt Arequipa. Etwas außerhalb des Zentrums quartieren wir uns für die kommenden beiden Nächte in einem schönen Hotel ein.
Hotelübernachtung
Einen vollen Tag nehmen wir uns zur Erkundung des sehr schönen Altstadtbereichs Arequipas Zeit. Wir lernen dabei die Plaza de Armas, den Markt, die hervorragende Steinmetzkunst an vielen Kirchenportalen und natürlich auch das überaus imponierende Santa-Catalina-Kloster kennen. Das Klima mit viel Sonnenschein, die besondere Architektur der Stadt und nicht zuletzt die schöne Lage am Fuße mehrerer Vulkane macht Arequipa zu einem besuchenswerten Ort.
Der verbleibende Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Nochmalige Hotelübernachtung
Sehr früh starten wir heute zu einem langen Fahrtag. Knapp 600 Kilometer sind bis Nasca zurückzulegen, wobei wir auf der durchweg asphaltierten Panamerikana Richtung Norden zügig vorwärts kommen. Zuerst gilt es von 2350 Metern bis auf Meereshöhe abzusteigen. Herrlich angelegt ist dann die Serpentinenstrecke entlang des Pazifiks, und wir passieren einige saftig grüne, fruchtbare Taloasen. Erst abends erreichen wir den kleinen Ort Nasca, wo wir ein Hotel beziehen.
Hotelübernachtung
Nasca ist Ausgangspunkt zu einem der frühgeschichtlich rätselhaftesten Gebiete der Welt, nämlich zu den berühmten Nasca-Linien, die inzwischen von der UNESCO zum Weltkulturgut ernannt wurden. Da die zum Teil enorm großen Geoglyphen nur von der Luft aus zu sehen sind, besteht vor Ort die Möglichkeit zu einem Rundflug in peruanischen Kleinflugzeugen über die sogenannte "Pampa San José". Viele der mysteriösen Erdzeichen werden angeflogen und sie lassen auch in uns ungelöste Fragen zurück. Der Rundflug kann optional vor Ort gebucht werden.
Obligatorisch besuchen wir jedoch in der Nähe von Nasca den bekannten Chauchilla-Friedhof.
Am Nachmittag starten wir zur kurzen Fahrt nach Ica, wobei wir beim Maria-Reiche-Museum einen Stopp einlegen. Totale Wüste nimmt uns auf, nur unterbrochen von wenigen grünen Flusstälern. Nahe der Stadt Ica liegt die Wüstenoase Huacachina inmitten riesig hoher Sanddünen. In einem Kolonialhotel direkt an der Lagune quartieren wir uns für die kommenden zwei Nächte ein.
Hotelübernachtung
Früh brechen wir nach Paracas auf, um in den ersten Morgenstunden mit einem örtlichen Boot die vorgelagerten Inseln des gleichnamigen Nationalparks zu besuchen. Interessant sind dabei die Islas Ballestas mit ihren faszinierend geformten Felsen. Der dortige Reichtum an Seevögeln und Seelöwen ist überwältigend! Den gesamten Vormittag nehmen wir uns für den Besuch dieses Tierparadieses im offenen Pazifik als auch für ein typisches Mittagessen vor Ort Zeit und machen uns dann auf den Rückweg nach Ica. Dort lohnt der Besuch einer typischen lokalen Weinbodega, bevor wir am späten Nachmittag wieder unsere Oase "Huacachina" erreichen. Es bietet sich die Gelegenheit zur Ersteigung der enormen Sandhügel oder zu einer optionalen Buggy-Fahrt im Abendlicht.
Nochmalige Hotelübernachtung
Auf der Panamerikana Richtung Norden fahrend, gelangen wir am Nachmittag in die nicht enden wollenden Randbezirke der Hauptstadt Perus. Unsere erste Station in Lima ist das bekannte Museo de Oro, das Goldmuseum der Stadt mit einer eindrucksvollen Sammlung von Grabbeigaben aus präkolumbianischer Zeit. Nach diesem interessanten Besuch beziehen wir in Miraflores unser Hotel.
Hotelübernachtung
Nach dem Frühstück erkunden wir mit innerhalb eines ausgedehnten Stadtrundgangs den zum Teil sehr schön renovierten Altstadtbereich Limas. Die wichtigsten Punkte bilden dabei die Plaza San Martín, die Fußgängerzone, die Plaza de Armas und eine sehr interessante Führung durch das Kloster San Francisco mit seinen unterirdischen Katakomben. Zeit zur freien Verfügung.
Am Spätnachmittag Transfer zum Flughafen und Abflug nach Deutschland
oder Beginn Ihres gebuchten Verlängerungsprogramms (1.TAG).
in Deutschland
Wir verlassen Perus Hauptstadt Richtung Norden zunächst durch die Küstenwüste auf der berühmten Panamerikana und erklimmen nach ca. 200 Kilometern dann ein erstes Mal die Anden. Eine spektakuläre Strecke schenkt uns wunderbare Ausblicke und bringt uns immer höher hinauf in die Berge. Unser Tagesziel ist das auf 3.100 Metern Höhe gelegene Huaráz mitten im Herzen des Callejón de Huaylas und umgeben von erhabenen Schneeriesen. Die Weiße Kordillere mit den größten Gletschervorkommen innerhalb der Tropen wird uns die kommenden Tage begeistern! Am Abend quartieren wir uns für die nächsten 3 Nächte in einem guten Hotel ein.
Hotelübernachtung
Diesen ersten Tag in der “Cordillera Blanca” möchten wir inmitten der landschaftlichen Schönheit einem kulturellen Highlight widmen – der Ausgrabungsstätte Chavín de Huantar. Wir erreichen den Ort mitels einer tollen Fahrt mit einer örtlichen Agentur durch die Bergregion und nehmen uns viel Zeit für den Besuch der Anlage (Gehzeit ca. 2 Stunden). Sie soll bereits 1.000 Jahre vor Christus errichtet worden sein und gilt als ältestes Steinmonument ganz Perus! Beeindruckend ist die geniale Ingenieursleistung dieser alten Baumeister, die unter den Haupttempeln ein Labyrinth aus Gängen, Nischen, Wasserkanälen und Belüftungsschächten angelegt haben. Der anschließende Besuch des neu eröffneten modernen Museums mit seinen erstaunlichen Ausstellungsstücken aus Chavín rundet diesen Tag ab. Rückfahrt nach Huaráz.
Nochmalige Hotelübernachtung
Von Huaráz trennt uns nur eine kurze Fahrstrecke bis zum Ausgangspunkt unserer heutigen Tageswanderung. Die Tour (Gehzeit ca. 6 Stunden) führt uns durch ein sehr schönes Flusstal vorbei an Gehöften mit bewirtschafteten Feldern und bietet herrliche Ausblicke in das weite Hochtal mit seinen Schneeriesen. Mit etwas Glück erspähen wir einen der hier im Tal lebenden Kondore bei seinem erhabenen Flug, ganz sicher begleitet uns vielfältige Vegetation.
Nach diesem ereignisreichen Wandertag kehren wir nach Huaráz zurück.
Nochmalige Hotelübernachtung
Heute verlassen wir die Berge und klettern auf gewundener Andenstraße wieder hinab ins Küstentiefland. Diese eindrückliche Fahrt von dem grünen, ja lieblichen Callejón de Huaylas in die trockene Küstenwüste spiegelt uns die verschiedenen Vegetationszonen und Landschaftbilder Perus wieder. In Casma werden wir uns für die kommende Nacht einquartieren. Kurz vor dem Ort steht allerdings noch der interessante Besuch der Ausgrabungsstätte Sechín auf dem Programm, wo eine der ältesten Kulturen Perus beeindruckende Steinritzbilder hinterlassen hat, die von ihrer kriegerischen Vergangenheit erzählen.
Hotelübernachtung
Wie eine Nabelschnur zieht sich die Panamerikana als Lebensader durch die unwirtliche Wüste. Wir folgen ihr weiter nordwärts, um kurz vor Erreichen der Stadt Trujillo einen ausgiebigen Stopp bei der berühmten Mondpyramide einzulegen. Die Mond- sowie die Sonnenpyramide werden der hier einst herrschenden Moche-Kultur zugesprochen und beide sind aus Millionen von luftgetrockneten Lehmziegeln errichtet worden! Die Sonnenpyramide gilt als größtes präkolumbianisches Bauwerk Südamerikas. Besucht wird jedoch die “Huaca de la Luna” – Mondpyramide – wegen ihrer originalen und hervorragend erhaltenen Wandmalereien, die über das mystisch-religiöse Weltbild der Moche Aufschluss geben. Anschließende Weiterfahrt an die Pazifikküste nach Huanchaco, wo die Fischer noch heute mit den präkolumbianischen Schilfpferdchen zu sehen sind, mit denen sie aufs Meer hinausfahren.
Hotelübernachtung
Wir fahren mit einem öffentlichen Bus in das Altstadtzentrum von Trujillo, wo wir uns innerhalb eines Stadtrundgangs von den schönen farbenfrohen Kolonialbauten begeistern lassen. Mittags tauchen wir dann wieder ein in die hochentwickelte Geschichte Nordperus: Zur Zeit des sich immer weiter ausdehnenden Inkaimperiums herrschte in diesem Gebiet das Volk der Chimu. Neben ihrer hervorragenden Fähigkeit, Metalle zu schmelzen und zu verarbeiten, Keramik und sostiges hochwertiges Kunsthandwerk herzustellen, waren sie perfekte Baumeister und Bewässerungsspezialisten. Mitten in der Wüste errichteten sie die größte je existierende Lehmziegelstadt der Erde mit einer Ausdehnung von schätzungsweise 20 Quadratkilometern und einer Bevölkerung von etwa 60.000 Menschen! Zum Besuch dieser von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannten Ausgrabungsstätte Chan Chan nehmen wir uns ausgiebig Zeit. Rückfahrt nach Huanchaco.
Nochmalige Hotelübernachtung
Diesen Vormittag sind wir unterwegs um von Huanchaco nach Chiclayo zu gelangen.
Nach dortiger Ankunft besuchen wir das in einem Vorort Chiclayos liegende, modern gestaltete, hervorragende Museum der Königsgräber von Sipan, in dem die spektakulären Funde des Jahres 1987 ausgestellt sind – so der “Herr von Sipan” und der “Spinnenmann” mit unzähligen Grabbeigaben aus Gold, Silber und anderen Materialien. Dieses grandiose Museum verleiht unseren Tagen im Norden Perus einen krönenden Abschluss.
Hotelübernachtung
Am nächsten Tag Transfer zum Flughafen und Abflug mit einer Linienmaschine via Lima und Madrid nach Deutschland.
Ankunft in Deutschland am darauffolgenden Tag.
bereits inklusive:
Sonstiges
Cusco - Lima: 16 Tage Hauptreise
Lima – Huaraz - Chiclayo: 7 Tage Verlängerung
PER 1 : 29.06.2012 - 14.07.2012 HR
29.06.2012 - 21.07.2012 HR
Reisepreis im DZ: € 3.690.- EZ -Zuschlag: € 360.-
PER 2*: 03.08.2012 - 18.08.2012 HR
27.07.2012 - 18.08.2012 HR mit Vorprogramm
Reisedauer mit Vorprogramm: 27.07.2012 - 18.08.2012
Verlängerung Preis: 790.- € EZ-Zuschlag 110.- €
Reisepreis im DZ: € 3.690.- EZ -Zuschlag: € 360.-
PER 3: 21.09.2012 - 06.10.2012 HR
21.09.2012 - 13.10.2012 HR mit Verlängerung
Reisepreis im DZ: € 3.890.- EZ -Zuschlag: € 360.-
PER 4*: 19.04.2013 - 05.05.2013 HR
Reisepreis im DZ: € 3.890.- EZ -Zuschlag: € 380.-
Reisedauer mit Vorprogramm: 12.04.2013 - 05.05.2013
Verlängerung Preis: 790.- € EZ-Zuschlag 110.- €
PER 5: 10.05.2013 - 26.05.2013 HR
Reisepreis im DZ: € 3.890.- EZ -Zuschlag: € 380.-
PER 6*: 14.06.2013 - 30.06.2013 HR
Reisepreis im DZ: € 3.690.- EZ -Zuschlag: € 380.-
Reisedauer mit Vorprogramm: 07.06.2013 - 30.06.2013
Verlängerung Preis: 790.- € EZ-Zuschlag 110.- €
* umgekehrter Reiseverlauf
Minimale TNZ: 6 Personen
Maximale TNZ: 12 Personen