DIE TRAUM-REISE
Wer träumt nicht davon, einmal die Traumstrasse der Welt von Alaska nach Feuerland zu bereisen? Wir bieten allen Südamerikabegeisterten durch diese Peru Ecuador Reise die Möglichkeit, einen Teil dieses Traumes Wirklichkeit werden zu lassen und einen Abschnitt dieser Legende zu erleben.
Sie starten diese außergewöhnliche Reise, welche die beiden Andenländer Peru und Ecuador miteinander verbindet, in Perus Hauptstadt Lima.
Von dort aus reisen Sie in Richtung Norden, wo entlang der Panamerikana kulturelle Höhepunkte darauf warten, von Ihnen entdeckt zu werden. Die berühmte Mondpyramide der Moche-Kultur, die größte Adobestadt der Welt Chan Chan bei Trujillo oder das spektakuläre Museum und der Fundort des Herrn von Sipán sind nur einige der Schätze, die dort verborgen liegen.
Mancora an der Pazifikküste bietet sich ideal an, um zu verweilen und Zwischenstopp einzulegen. Die Panamerikana führt Sie weiter an die Grenze zu Ecuador, an der sich die Küstenwüste in grüne Landschaft und Andengebirge verwandelt und für neue Eindrücke sorgt. Während unserer weiteren Peru Ecuador Reise bringt eine grandiose Strecke den Reisenden in die schönste Stadt Ecuadors Cuenca. Weiter im Norden warten nun die berühmtesten Berge Ecuadors darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
So finden sowohl am Chimborazo als auch am Cotopaxi Wanderungen statt und über die berühmte „Strasse der Vulkane“ wird Quito, die Hauptstadt Ecuadors, erreicht. Die Altstadt von Quito ist absolut sehenswert und ein Besuch des bekannten Äquatordenkmals wird dieser Reise einen krönenden Abschluss verleihen. Lassen Sie sich begeistern von dieser Peru Ecuador Reise, tauchen Sie ein ins unbekannte Südamerika.
mit einer Linienmaschine von Deutschland.
Empfang und Transfer in ein Hotel im Herzen von Miraflores.
Im Laufe des Tages besuchen wir das bekannte, außerhalb liegende Museo del Oro – Limas berühmtes Goldmuseum mit einer eindrucksvollen Sammlung von Grabbeigaben aus präkolumbianischer Zeit. Rückkehr nach Miraflores.
Hotelübernachtung
Nach dem Frühstück erkunden wir innerhalb eines ausgedehnten Stadtrundgangs den zum Teil sehr schön renovierten Altstadtbereich Limas. Die wichtigsten Punkte bilden dabei die Plaza San Martín, die Fußgängerzone, die Plaza de Armas und eine sehr interessante Führung durch das Kloster San Francisco mit seinen unterirdischen Katakomben. Nochmalige Hotelübernachtung
Frühzeitig verlassen wir die Millionenstadt Lima in Richtung Norden. Schon bald hat uns die Küstenwüste Perus aufgenommen und wir folgen der Panamerikana ihrem Lauf, bis wir am Nachmittag das Oasenstädtchen Casma erreichen, wo wir uns für die nächste Nacht einquartieren. Kurz vor dem Ort steht allerdings noch der interessante Besuch der Ausgrabungsstätte Sechín auf dem Programm, wo eine der ältesten Kulturen Perus beeindruckende Steinritzbilder hinterlassen hat, die von ihrer kriegerischen Vergangenheit erzählen.
Hotelübernachtung
Wie eine Nabelschnur zieht sich die Panamerikana als Lebensader durch die Wüste. Wir folgen ihr weiter nordwärts, um kurz vor Erreichen der Stadt Trujillo einen ausgiebigen Stopp bei der berühmten Mondpyramide einzulegen. Die Mond- sowie die Sonnenpyramide werden der hier einst herrschenden Moche-Kultur zugesprochen und beide sind aus Millionen von luftgetrockneten Lehmziegeln errichtet worden! Die Sonnenpyramide gilt als größtes präkolumbianisches Bauwerk Südamerikas. Besucht wird jedoch die “Huaca de la Luna” – Mondpyramide – wegen ihrer originalen und hervorragend erhaltenen Wandmalereien, die über das mystisch-religiöse Weltbild der Moche Aufschluss geben. Anschließende Fahrt an die Pazifikküste nach Huanchaco, wo die Fischer noch heute mit den präkolumbianischen Schilfpferdchen zu sehen sind, mit denen sie aufs Meer hinausfahren. Übernachtung in Huanchaco, wo es ruhiger und beschaulicher einhergeht als im Zentrum von Trujillo.
Hotelübernachtung
Wir fahren in das Altstadtzentrum von Trujillo, wo wir uns innerhalb eines Stadtrundgangs von den schönen farbenfrohen Kolonialbauten begeistern lassen. Mittags tauchen wir dann wieder ein in die hochentwickelte Geschichte Nordperus: Zur Zeit des sich immer weiter ausdehnenden Inkaimperiums herrschte in diesem Gebiet das Volk der Chimu. Neben ihrer hervorragenden Fähigkeit, Metalle zu schmelzen und zu verarbeiten, Keramik und sonstiges hochwertiges Kunsthandwerk herzustellen, waren sie perfekte Baumeister und Bewässerungsspezialisten. Mitten in der Wüste errichteten sie die größte je existierende Lehmziegelstadt der Erde mit einer Ausdehnung von schätzungsweise 20 Quadratkilometern und einer Bevölkerung von etwa 60.000 Menschen! Zum Besuch dieser von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannten Ausgrabungsstätte Chan Chan nehmen wir uns ausgiebig Zeit.
Nochmalige Hotelübernachtung
Nicht allzu lange sind wir heute unterwegs in Richtung Norden. Chiclayo ist unser Tagesziel, wo wir am Nachmittag einen Höhepunkt des Landes Peru besuchen werden. Es ist das modern gestaltete, hervorragende Museum der Königsgräber von Sipan, in dem die spektakulären Funde des Jahres 1987 ausgestellt sind – so der “Herr von Sipan” und der “Spinnenmann” mit unzähligen Grabbeigaben aus Gold, Silber und anderen Materialien.
Hotelübernachtung
Gemütlich lassen wir diesen Tag angehen und besuchen nach dem Frühstück das Zentrum von Chiclayo mit seinem berühmten Markt. Anschließend fahren wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Ausgrabungsstätte Sipan, wo 1987 die spektakulären Funde der Moche-Kultur gemacht wurden. Besichtigung und Rückfahrt nach Chiclayo.
Nochmalige Hotelübernachtung
Nach Chiclayo durchquert die Panamerikana die „Desierto de Sechura“, wo wir trotz der Eindrücklichkeit der Wüste erstaunlicherweise interessante Pflanzen finden, die sich diesem Extrem angepasst haben. Nach Piura kommt bald der Pazifik in Sicht und am Nachmittag machen wir in dem Ferienörtchen Mancora Stopp für einen Tag.
Hotelübernachtung
Mancora liegt direkt am Pazifik und uns bietet sich heute die Gelegenheit am kilometerlangen Sandstrand spazieren oder baden zu gehen oder einfach die Stimmung dieser von ganzjähriger Sonne begünstigten Atmosphäre zu geniessen. In der Nähe von Mancora werden wir ein natürliches Schlammbad besuchen. Die Fahrt dahin vermittelt uns einen guten Eindruck der natürlichen Landschaft und das Bad in diesem warmen Wasser ist ein besonderes Erlebnis. Ein Bummel durch den Ort lohnt sich ebenso und vermittelt einen guten Eindruck des lässigen Flairs, der hier durch die vielen Wellenreiter entstanden ist.
Nochmalige Hotelübernachtung
Weiter zieht sich die Panamerikana entlang des Pazifik mit immer wieder schönen Ausblicken auf den Ozean. Nach Tumbes kommen wir an die Grenze zu Ecuador und erledigen dort die Grenzformalitäten. Das neue Land empfängt uns alsbald mit grüner Landschaft und den ersten Bananenplantagen. Danach wird die Strecke bergiger, kurviger und ein völlig neuer Eindruck wird uns überraschen. Wir haben das Andengebirge erreicht, dessen Täler, Steilwände und Schluchten uns bis Cuenca begleiten werden. Im Zentrum von Cuenca beziehen wir für die kommenden zwei Nächte ein stilvolles Hotel.
Hotelübernachtung
Cuenca gilt als schönste Stadt Ecuadors. Wir nehmen uns einen ganzen Tag Zeit, um die vielen kolonialen Ecken und Schätze kennen zu lernen. Gemütlich beginnen wir unseren Stadtrundgang, der uns zum lauschigen Hauptplatz, zu einigen der imposanten Kirchen und Kolonialgebäude und zum Marktbereich Cuencas führt.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung in dieser traditionsreichen Künstlerstadt.
Nochmalige Hotelübernachtung
Wie die Windungen einer Schlange klebt unsere Panamerikana an den Berghängen. Es geht hinauf und hinunter und nur gemächlich kommen wir vorwärts. Immer wieder erleben wir jetzt, wie die einheimischen Bauern mühevoll ihre Felder bestellen und die Hänge bis weit hinauf wie grüne Flickenteppiche aussehen. Wir besuchen die einzig erhaltene Ruinenanlage der Incas in Ecuador Ingapirca. Ein Rundgang verschafft uns einen Eindruck der Baukunst dieser Kultur. Am Abend erreichen wir dann Riobamba, wo wir uns außerhalb in einer sehr schönen Unterkunft für die kommenden zwei Nächte einquartieren.
Hotelübernachtung
Unsere heutige Wanderung (ca. 4 Stunden) gestattet viele schöne Ausblicke auf den Chimborazo und führt uns ausgehend vom Fuße des Berges zunächst durch hügelige Páramo-Landschaft auf 4200 Meter Höhe. Viele kleine heimische Hochlandpflanzen am Wegesrand werden uns überraschen, auch haben wir die gute Chance Vicunas und andere Kleinkamele wie Alpacas oder Lamas zu sehen.
Nach dem Mittagessen fahren wir hinauf zum Chimborazo-Basecamp, wo wir bei gutem Wetter einen fantastischen Blick auf den Eisriesen haben. Rückkehr nach Riobamba.
Nochmalige Hotelübernachtung
Kurz nach Beginn unserer Weiterfahrt taucht alsbald wieder der gewaltige Chimborazo auf, und eindrucksvolle Landschaft begleitet den Weg in Richtung Norden. Wir befinden uns auf der berühmten Straße der Vulkane und tatsächlich säumen sowohl aktive als auch erloschene Vulkankegel die Panamerikana, und unser Weg führt uns direkt unterhalb des eindrucksvollen Vulkankegels des schneebedeckten Cotopaxi auf eine Hacienda. Wir beziehen die idyllisch gelegene Unterkunft und unternehmen am Nachmittag eine kleine Wanderung in die nähere Umgebung.
Hotelübernachtung
Direkt vom Hotel aus unternehmen wir eine Exkursion in den Cotopaxi-Nationalpark. Eine kurze Wanderung führt uns aufwärts Richtung Berghütte, und wir kommen dem Gipfel des Cotopaxi mit seinen Gletschermassen sehr nahe (je nach Wetterbedingungen ca. 2-4 Stunden). Interessant ist auch die Flora in dieser Höhenlage.
Am Nachmittag machen wir uns die Weiterfahrt nach Quito, wo wir am Zielpunkt einer erlebnisreichen Südamerika Reise ein schönes Hotel für die kommenden zwei Nächte beziehen.
Hotelübernachtung
Wir nehmen uns heute den ganzen Tag Zeit, um die interessantesten Ecken der Hauptstadt Ecuadors kennenzulernen. Die historische Altstadt wurde 1979 zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt, und ihr koloniales Flair wird sicherlich auch uns begeistern. Wir streifen über die schönsten Plätze, lernen beeindruckende Gebäude kennen, schlendern durch Marktgassen und genießen von der »Basilica del Corazón de Jesus« einen grandiosen Ausblick auf die gesamte Stadt. Mit dem modernen örtlichen »Trole-Bus« sowie zu Fuß erreichen wir wieder unser Hotel. Abschlussabend.
Nochmalige Hotelübernachtung
Nach dem Frühstück machen wir uns auf zum berühmten Äquatordenkmal, welches außerhalb Quitos liegt. Interessant ist der Besuch dieses berühmten Ortes und beschert unserer Reise einen würdigen Abschluss.
Transfer zum Flughafen und Abflug am Nachmittag in Richtung Deutschland.
In Deutschland.
Transport mit einem unserer TÜV-geprüften KONDOR-Reise-LKW
Alle sonstigen Transfers
Sämtliche Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren laut Programm
Flughafen- und Sicherheitsgebühren
Reise- und Mitnahmeempfehlungen
Wertgutschein über € 25.- pro Person für den KONDOR-Reiseshop
Durchgehende, hochwertige Betreuung durch 2 deutsche KONDOR Tours-Reiseleiter während der gesamten Reise, zusätzlich ggfls. örtliche Führer
Kundenfreundliches, bewährtes KONDOR-Abrechnungssystem während der gesamten Reise
PA1 1: 29.11.2011 – 17.12.2011
Reisepreis im DZ: € 4.290.-
EZ/EZ-Zuschlag: € 450.-
Minimale TNZ: 6 Personen
Maximale TNZ: 12 Personen