TREKKINGREISE NACH CHILE: FAQ

 


Südamerika ist ein Paradies für Wanderer und Rucksacktouristen. Kein anderer Teil der Welt ist so beliebt beim Trekking als Südamerika. Unter dem breiten Angebot an Südamerika Reisen bietet Chile alles, was das Herz eines Touristen höher schlagen lässt. Um sich auf solche Reise gut vorbereiten zu können und auf alle Eventualitäten vorbereitet sein, sollte man bei der Planung einige Hinweise beachten.

Die beste Reisezeit nach Chile:

  1. Wann ist die beste Zeit für Trekking in Chile? Für die nördlichen Regionen des Landes ist die beste Einreisezeit zwischen Oktober und November sowie März und Mai. Die Monate August und September können sehr windreich sein, vom Dezember bis Februar kommt es in den Bergen häufig zu ergiebigen Schnee- oder Regenfällen, die Sommermonate Juni und Juli können in den höher gelegenen Regionen empfindlich kalt werden. Im Süden empfiehlt es sich aufgrund der Sommersaison eine Einreise zwischen Dezember und Februar.
  2. Die beliebtesten Trekkingregionen: Empfehlenswert für eine Trekkingreise nach Chile ist vor allem die Mitte des Landes, zwischen Santiago und Los Angeles. Es gibt hier in der Gegend einige bekannte und häufig besuchte Trekkingstrecken, ansonsten ist man dort fast immer alleine unterwegs. Für diejenigen, die Bergwandern bevorzugen, ist die Region rund um Santiago bestens geeignet. Die Vulkanlandschaft in dem Seengebiet bietet den Wanderern Ausblicke wie aus einem Bilderbuch. Die Region um Pucon sollte man meiden, wenn man die Abgeschiedenheit und Ruhe sucht. Die bekanntesten Trekkingstrecken liegen in Patagonien. Der kommerzielle Tourismus hat sich auf die Gebiete rund um den Torres-del-Paine-Nationalpark konzentriert, dabei sind die Touren entlang der Carretera Austral genauso schön und eindrucksvoll.
  3. Was in den Reisegepäck soll: Man sollte in den Rucksack alles einpacken, was auf solchen Reisen erforderlich ist. Vor allem braucht man ein Regenponcho aus Goretex, weil es im Süden von Los Angeles häufige Regenfälle gibt. Als Abhilfe bei langen Marschen leisten die Nordic-Walking- oder Wanderstöcke sehr gute Dienste. 
  4. Wie sicher kann man sich in Chile bewegen: Die Sicherheitslage in Chile ist wie in den anderen südamerikanischen Staaten nicht ganz ungefährlich. Als Tourist ist eine vermeintlich leichte Beute für allerlei Trickdiebe, die sich auf Touristen spezialisiert haben. Man sollte vor allem in den Großstädten wie Santiago, Valparaiso aber auch Temuco, auf seine Wertsachen genauer aufpassen.

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