Unser Spezialist

Franziska

aus: Ecuador

Länder: Ecuador

Ihr Kundenbetreuer

Andrea Ruch

Telefon: +49 (0) 89 24295183

Email: info@meinsüdamerika.de

Indigene Märkte

Auf dieser Reise besuchen Sie einen der schönsten indigenen Märkte des Landes, Sie treten in Kontakt mit indigenen Dorfgemeinschaften, Sie besichtigen Inkaruinen, Kolonialstädten und machen eine Reise mit dem Andenzug.


 

Preis p.P:
ab 2613 €
Reisedauer:
12 Tage / 11 Nächte
Reisetermine:
vom 01/01/2016 bis 31/12/2017
Mindesteilnehmerzahl Tooltip :   2 Personen
Reiseleiter:
Deutsch, Englisch, Weitere Sprachen auf Anfrage

Highlights & Reiseablauf


Tag 1: Donnerstag: Ankunft in Guayaquil

Ankunft am Flughafen und Transfer ins Hotel.


Achtung: dieses Programm beginnt aufgrund der festen Markttage immer donnerstags!


-/-/-; Übernachtung in Guayaquil


 


Tag 2: Guayaquil – Cuenca

Stadtbesichtigung von Guayaquil, dem Wirtschaftszentrum Ecuadors mit dem größten Umschlaghafen der Pazifikküste. Steigen Sie den Hügel Santa Ana hinauf bis zum Leuchtturm, der über die Stadt hinaus ragt und schlendern Sie durch das bunte Stadtviertel Las Peñas und den Malecón 2000, der Flusspromenade entlang des Guayas. Abfahrt nach Cuenca. Vom Küstentiefland mit seinen ausgedehnten Zuckerrohr- und Bananenplantagen schlängelt sich die Straße die Westabdeckung der Anden hinauf bis über den Pass auf 4.080m Höhe und durch den Cajas Nationalpark, ehe Sie die Stadt Cuenca erreichen, die auf 2.450m Höhe liegt.


F/-/-; Übernachtung in Cuenca


 


Tag 3: Cuenca

Geführter Rundgang durch Cuenca, das entlang der hübschen Ufer des Tomebamba-Flusses liegt. Die historische Altstadt besticht durch ihre Vielzahl an eleganten Häusern, kleinen Gassen, romantischen Innenhöfen, blühenden Plätzen, dem Blumenmarkt aber auch durch seine historischen Sehenswürdigkeiten, wie die Kirche La Merced und die neue Kathedrale mit ihren blauen Kuppeln. Wie Quito wurde auch Cuenca zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt (1999). Besuch des Museums für einheimische und präkolumbine Kulturen und einer Panamahutfabrik, der übrigens ein typisch ecuadorianischer, aus Toquilla-Stroh geflochtener Hut ist. Rückkehr ins Hotel.


F/-/-; Übernachtung in Cuenca


 


Tag 4: Cuenca - Handwerkerdörfer

Sie fahren in den östlichen Teil der Provinz, um einige Dörfer im Umland Cuencas zu besichtigen, die für ihre alten Kunsthandwerktraditionen bekannt sind. Häuser im Kolonialstil und aus Zeiten der Republik beherbergen kleine Ateliers für Gold- und Silberschmuck. Bummeln Sie über Dorf- und Handwerkermärkte und schauen Sie den Landfrauen beim traditionellen Flechten der schönen Strohhüte zu.


F/-/-; Übernachtung in Gualeco.


 


Tag 5: Handwerkerdörfer – Ingapirca – Alausí

Nach dem Frühstück brechen Sie nach Ingapirca auf und besichtigen die auf 3.100m Höhe liegende Anlage. Sie besitzt einen Tempel, der der Mond- und Sonnenbeobachtung diente und war Festung des letzten Incaherrschers. Ingapirca ist ein wichtiges religiöses Zeremonialzentrum und mit seinen perfekt gemeißelten Steinen ein Zeugnis der Baukunst der Inca in dieser Region. Anschließend fahren Sie durch weite, fruchtbare Täler bis nach Alausí.


F/-/-; Übernachtung in Alausí


 


Tag 6: Andenzug – Indigene Dorfgemeinschaft

Mit dem berühmten Andenzug fahren Sie zur Nariz del Diablo, der „Teufelsnase“. Diese einzigartige, kurvenreiche Strecke ist bekannt für ihre geographischen Hindernisse, weshalb sie im Zickzack an Steilwänden vorbei führt. Anschließend Weiterfahrt zu einer indigenen Dorfgemeinschaft am gletscherbedeckten Chimborazo. Dort erfahren Sie Interessantes über die Herkunft der Lamas und deren geschichtliche Rolle für die lokale Wirtschaft bis heute. Unternehmen Sie einen Spaziergang auf einem der vielen Wege, um Tier- und Pflanzenwelt der Region kennen zu lernen.


F/-/-; Übernachtung in Riobamba


 


Tag 7: Indigener Markt von Riobamba – Gletscher des Chimborazo

Besuchen Sie einen kleinen Markt, der die Bewohner mehrerer indigener Dorfgemeinschaften der Region zusammen bringt. Der Marktplatz dient gleichzeitig für große indigene Versammlungen mit politischem und sozialem Charakter. Er wird zum Schauplatz für Webkunst und anderes Kunsthandwerk aus der Chimborazo-Gegend und dem ganzen Land. So haben Sie die Möglichkeit die unterschiedlichen traditionellen Bekleidungen aus nächster Nähe zu sehen und dem Ablauf des täglichen Lebens beizuwohnen. Im Anschluß folgt eine Exkursion zum Vulkan Chimborazo, dem mit 6.310 m Höhe höchsten Gipfel Ecuadors. Aufgrund der größeren Wölbung der Erdoberfläche entlang des Äquators ist dies auch der am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernte Punkt der Erde. Im Nationapark, einem typischen Hochplateau der Anden, können Sie leicht Vikunjas beobachten und durch diese Mondlandschaft bei gutem Wetter bis zur Schutzhütte auf 5.000 m Höhe aufsteigen.


F/-/-; Übernachtung in Riobamba


 


Tag 8: Riobamba – Markt von Guamote

Auf der Panamericana geht es nach Süden in das Dorf Guamote. Jeden Donnerstag findet hier einer der authentischsten Märkte Ecuadors statt. Die Straßen und Plätze sind von den Ponchos der vielen Indigenen rot gefärbt, die hierher kommen um Schafe, Schweine, Rinder, Früchte, Getreide, Schurwolle, Kunsthandwerk, Kleidung und Werkzeuge zu kaufen oder zu verkaufen. Andere kommen einfach um ihre Freunde zu treffen und um Neuigkeiten auszutauschen. In Guamote findet man bis heute noch Tauschhandel. Rückkehr nach Riobamba und Weiterfahrt nach Salcedo.


F/-/-; Übernachtung in Salcedo


 


Tag 9: Salcedo – Quilotoa Kratersee

Heute fahren Sie zum Quilotoa Kratersee. Dieser herrliche See liegt in der Caldera des Quilotoa-Vulkans und wird Sie mit seinen Farbnuancen, die je nach Sonnenstand und Bewölkung von Türkis bis Smaragdgrün wechseln, begeistern. Bei gutem Wetter kann man in der Ferne die Gipfel der Ilinizas und des Vulkans Cotopaxi sehen. In ca. 5 Stunden umwandern Sie den Kratersee.


F/-/-; Übernachtung in einer Herberge in Quilotoa


 


Tag 10: Quilotoa – Markt von Zumbahua - Latacunga

Besuch des Marktes von Zumbahua. Der Ort liegt inmitten des Páramo, dem Hochland der Anden, wo man häufig auf Indigene trifft, die mit ihren Schafen und Lamas zum Weiden unterwegs sind. Nur wenige Menschen haben die Möglichkeit, Einblick in diese Lebenskultur zu erlangen. Schauen Sie beim Viehhandel zu, beim Verkauf von Kunsthandwerk und fein gearbeiteten Textilien. Im Anschluß fahren Sie weiter nach Latacunga und besichtigen die Stadt. Es besteht die Möglichkeit, die Mühlen von Monserrat anzuschauen: 1756 erbaut, sind sie heute kulturelles Zentrum und beherbergen ein archäologisches Museum (mit vor-inkaischen kulturellen Reliquien) und ein Folkloremuseum (Kleidung und Instrumente der Volkskultur).


F/-/-; Übernachtung in Latacunga


 


Tag 11: Latacunga – Markt von Pujilí – Cotopaxi Nationapark – Quito

Nach dem Frühstück brechen Sie nach Pujilí auf. Dieser kleine Ort ist bekannt für seine Keramik, die von den ansässigen Indigenen aus Lehm handgetöpfert wird. Der Austausch dieser feiner Waren ist Hauptaktivität des Dorfes, was dessen Markt sehr interessant macht.


Am Nachmittag steht ein Ausflug in den Cotopaxi Nationalpark an, ein Naturschutzgebiet von 34.000 ha, das vom gletscherbedeckten Vulkan mit 5.897 m Höhe dominiert wird. Sie fahren durch den Park, der Heimat für Lamas, Wildpferde und Andenfüchse ist, bis zu dem Parkplatz der Basisstation auf 4.500 m Höhe. Von dort steigen Sie zu Fuß auf bis zur Schutzhütte auf 4.800 m Höhe und bei gutem Wetter können Sie bis zum Gletscher auf 5.000 m Höhe aufsteigen (ca. 2 Std. Wanderung). Rückkehr nach Quito.


F/M/-; Übernachtung in Quito.


 


Tag 12: Freier Tag In Quito - Abflug

Sie haben den Tag zur freien Verfügung, um die Hauptstadt des Landes zu erkunden: besichtigen Sie die historische Altstadt, die 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier stehen die wichtigsten zivilen, religiösen und städtischen Bauwerke der Epoche: der Regierungspalast, die Kathedrale klassischen und neoklassischen Stils, die schöne Gemälde der Schule von Quito zeigt, das Erzbischöfliche Palais mit seinen hübschen Arkaden, der große Platz San Francisco vor der gleichnamigen Kirche, die ein Beispiel barocker Kirchenarchitektur bilden. Und natürlich die Kirche Compañia de Jésus, eine der schönsten des Landes, weil sie über und über mit Blattgold verziert ist.


Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.


F/-/-

Sie suchen weitere Vorschläge für Ihre Ecuador Reise? Dann schauen Sie sich unsere weiteren Vorschläge für Ecuador Rundreisen an oder lassen Sie sich von unseren Südamerika Rundreisen inspirieren.


Leistungen

Inkludierte Leistungen

- Transport im Privatfahrzeug


- Deutschsprachiger Reiseführer


- Unterkunft im Doppelzimmer mit Frühstück


- Alle Mahlzeiten wie im Programm angegeben


- Ausflüge gemäß des Programms


- Alle Eintrittsgelder für im Programm vorgesehene Nationalparks, Schutzgebiete und Museen


- Kosten für Chauffeur und Reiseführer (Hotels, Mahlzeiten…)


- 24-Stunden Notfallservice im Reiseland


Exkludierte Leistungen

- Internationaler Hin- und Rückflug


- Andere, nicht im Programm aufgeführte Aktivitäten


- Getränke, Trinkgelder und persönliche Ausgaben


 



Zubuchbare Leistungen


FlügePreis auf Anfrage

 

Termine & Preise

Saison von - bis Doppelzimmerpreis p.P. Einzelzimmerpreis p.P.
201601/01/2016 - 31/12/20162613 €3379 €
201701/01/2017 - 31/12/20172692 €3480 €

Länderinformationen

 

Ecuador

Fakten


Fläche 283.560 km²
Bevölkerung 14.306.876 Einwohner
Hauptstadt Quito
Die größten Städte 1. Guayaquil 2. Quito 3. Cuenca 4. Santo Domingo 5. Machala
Landessprache Spanisch und Ketschua
Währung Als einziges Land Südamerikas hat Ecuador keine eigene Währung. Als Zahlungsmittel wird der US Dollar genutzt.

Wichtige Historische Daten

  • Die Eroberung Ecuadors wurde von Sebastián de Belalcázar, Hauptmann Francisco Pizarro Anfang des 16. Jahrd. voran getrieben.
  • 1802 bereiste der Naturforscher Alexander von Humboldt Ecuador
  • Bestrebungen zur Unabhängigkeit gab es bereits 1809 zur tatsächlichen Unabhängigkeit von Spanien kam es erst 1822
    Bedingt durch den Zerfall Großkolumbiens wurde 1830 Ecuador Republik
  • 1832 wurden die Galapagos Inseln ins Staatsgebiet Ecuadors einverleibt
  • 1904 und durch den Peruanisch-Ecuadoriansichen Krieg 1941 verlor Ecuador zweimal große Teile des Staatsgebietes an Kolumbien und Peru. Wobei diese seit der Kolonialzeit de facto nie beschütz oder genutzt wurden.
  • 1998 wurde nach einem weiteren Grenzkonflikt mit Peru 1995 ein endgültiger Friedensvertrag geschlossen

Klima

Wie alles in Ecuador hat auch das Klima seine Unterschiede. Durch Ecuador läuft wie der Name schon andeutet der Äquator. Deswegen sollte es eigentlich keine großen Temperatur Schwankungen geben. Auf das Jahr verteilt stimmt diese Aussage sogar. Da es in Ecuador aber Höhenunterschiede von 0 bis 6000 Metern gibt, sind Temperaturunterschiede unausweichlich. Auch Temperatur Schwankungen zwischen Tag und Nacht können in manchen Gebieten sehr hoch sein. Die Küste in Ecuador hat tägliche Höchsttemperaturen von durchschnittlich etwa 30 ° C. Es gibt auch eine Regenzeit zwischen Januar und April. Im Hochland ist die Trockenzeit zwischen Juni und Ende September aber auch die Regenzeit im Dezember ist nicht sehr feucht. Letztlich ist zum Klima der Galápagos-Inseln zusagen, dass diese trotz der äquatorialen Lage ziemlich trocken ist, auch wenn es zwischen Januar und April sehr feucht und heiß ist.

Tipp:

Ecuador grenzt an mehreren Ländern in Südamerika die alle eine Rundreise Wert sind. Verbinden Sie Ihre Ecuador Rundreise mit dem in die Nachbarländer. Hier geht es zu unseren Kolumbien Rundreisen und Peru Rundreisen.

Wichtigste Flughäfen

QUITO MARISCAL SUCRE UIO

MACAS MACAS XMS

GUAYAQUIL SIMON BOLIVAR INTERNATIONAL GYE

CUENCA MARISCAL LAMAR CUE

Galapagos Islands Baltra / GPS

Wer fliegt nach Ecuador


Avianca , LAN Airlines, Delta Airlines, KLM, Air France, Iberia, British Airways

Impfungen und Gesundheit:

Vorgeschriebene Impfungen: keine

Empfohlene Impfungen:

Standardimpfungen und Hepatitis A sowie Gelbfieberimpfung bei Reisen in das Amazonasgebiet oder in Gebiete östlich der Anden.

Malaria:

Wenn auch neben den Galápagos-Inseln, Quito, Guayaquil und das Hochland als malariafrei gelten, so besteht doch ein geringes Risiko im ganzen Land unterhalb von 1500m Höhe, vor allem in den Esmeraldas.

Darum und auch zur Vorbeugung gegen Denguefieber ist aktiver Mückenschutz zu empfehlen.

Einreisebestimmungen:

Deutsche Staatsbürger benötigen für eine Reise von bis zu 90 Tagen kein Visum. Ein Aufenhalt der länger als 90 Tage dauern soll muss vorher mit der Botschaft Ecuadors in Deutschland geklärt werden, da der Aufenthalt in Ecuador nicht verlängert werden kann auch nicht durch kurzzeitige Ausreise nach Kolumbien oder Peru. Zur Einreise von Erwachsenen wird ein Reisepass mit einer Gültigkeit von 6 Monaten verlangt. Kinder benötigen einen Kinderreisepass, mit der gleichen Gültigkeit. Von der Einreise mit dem noch gültigen Kinderausweis wird abgeraten, da es schon zu Problemen gekommen ist.

Mein Südamerika übernimmt für die Aktualität und Vollständigkeit der oben aufgeführten Klima-, Gesundheits- und Einreisebestimmungen keine Gewähr. Abschließende und verbindliche Auskünfte zu Einreisebestimmungen können nur die zuständigen Botschaften und Konsulate der jeweiligen Staaten sowie zu Gesundheitsfragen die zuständigen Gesundheitsämter erteilen.